Kategorie: „Physik”

MINT-EC Camp in Frankenberg

3 Tage lang Physik und Messungen.

Natürlich konnten wir uns diesen Spaß nicht entgehen lassen und stimmten zu, in der letzten Woche der Q3 die Edertalschule in Frankenberg zu besuchen, um dort Experimente auszuprobieren, deren Funktionsweise wir im LK bereits theoretisch durchgenommen, allerdings noch nie selbst durchgeführt hatten.
Dass wir diese Projekte in der Schule nie durchführen können, liegt vor Allem daran, dass der Lehrplan sehr eng getaktet ist. Das ist unserer Meinung nach allerdings ein Problem, weil man viel mehr Verständnis für die wissenschaftliche Arbeit hat, wenn man selbst schon einmal an solchen Apparaturen gearbeitet hat. Wir hatten das Glück diese Erfahrungen sammeln zu können.

Uns erwarteten also 10 interessante Versuche, die teilweise Meilensteine auf dem Weg zum Verstehen der Natur waren. Darunter waren Versuche wie Photoeffekt, elektrischer Schwingkreis und Millikan-Versuch. Völlig unbeabsichtigt wurden Philipp und Christoph dem gleichen Experiment, der h-Bestimmung  mithilfe des Photoeffekts, zugelost. Mathis wurde zusammen mit einem Schüler der Edertalschule dem Fadenstrahlröhrenexperiment zugewiesen.
An diesen Experimenten arbeiteten wir dann zwei Tage und entwickelten die Abschlusspräsentation für den letzten Tag des Camps.

Natürlich mussten wir die drei Tage, die wir in Frankenberg verbrachten, auch irgendwo untergebracht sein. Glücklicherweise hatte sich Herr Starck, der Leiter des MINT-Camps in Frankenberg, dazu bereit erklärt uns drei bei sich zuhause zu beherbergen. So durften wir die Tage bei einer sehr lieben Gastfamilie unterkommen. Dafür bedanken wir uns noch einmal recht herzlich.
Nach der Projektarbeit sind wir dann wieder in die Gastfamilien zurückgekehrt und haben zusammen etwas gekocht, weiter an der Abschlusspräsentation gearbeitet, oder etwas für die Schule gemacht. Manchmal haben wir uns aber auch einfach nur entspannt.

Nachdem dann am Freitag alle Edertalschüler ihre Q3-Zeugnisse bekommen und alle ihre Abschlusspräsentationen gehalten hatten, bedankte sich Herr Starck noch einmal bei allen für die gute Mitarbeit und bat um Rückmeldung wie das Camp empfunden wurde und was die Schüler mitgenommen haben.
Was die Edertalschüler zurückmelden werden, wissen wir nicht. Wir sind allerdings der Meinung, dass das jährlich stattfinde MINT-Camp an der Edertalschule eine sehr tolle Idee zum Vermitteln der Lerninhalte ist. Wir haben einiges an positiven Erfahrungen mitgenommen, Kontakte geknüpft bzw. alte Bekannte (von Jugend forscht) wiedergesehen und fürs Physikabitur einiges lernen können.
Deswegen freuen wir uns umso mehr als erste Nicht-Edertalschüler am Camp teilgenommen zu haben und würden uns sehr freuen, wenn auch anderen Schülern vom LG die Möglichkeit eröffnet werden würde, in den kommenden Jahren das MINT-Camp an der Edertalschule zu besuchen.

von Christoph Maier, Q4

Hier der Bericht in der “Handschrift” der Naturwissenschaften, gesetzt vom Verfasser mit LaTeX

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Feb, 08, 2018

 

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Hessischer Landeswettbewerb Physik-WeltCup

Die Physik-Weltmeisterschaft heißt IYPT (International Young Physicists´ Tournament). Bei diesem weltweiten Wettbewerb treffen Teams aus weiterführenden Schulen aufeinander, die vorher komplizierte wissenschaftliche Fragestellungen theoretisch und experimentell gelöst haben. Bei diesem Wettbewerb müssen sie ihre Lösungen überzeugend in Englisch vorstellen und in einer Diskussion mit anderen Teams verteidigen.

Seit 2014 gibt es einen nationalen Vorentscheid, das German Young Physicists´ Tournament, GYPT. Es fand damals im Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN) statt und ein SFN-Team wurde deutscher Meister.

2016 gab es so viele Voranmeldungen, dass regionale Vorentscheidungen organisiert wurden. Da das SFN das einzige GYPT-Trainingszentrum in Hessen ist, findet hier die hessische Regionalentscheidung statt: Hess Young Physicists´ Tournament HYPT.

Jugendliche aus ganz Hessen nahmen am Samstag, dem 27.1.2018 von 14 bis 19 Uhr am HYPT teil.

Von der Lichtenberg-Schule waren Christoph Maier und Bjarne Deter dabei – beide konnten sich für den Bundeswettbewerb GYPT qualifizieren, Christoph wurde mit seinem Team sogar Landessieger – Herzlichen Glückwunsch!

Vielleicht gelingt ja sogar die Qualifikation für das IYPT in China…

 

Zum Ablauf:

Dies war Christophs Thema: Heron’s Fountain

Construct a Heron’s fountain and explain how it works. Investigate how the relevant parameters affect the height of the water jet.

Dies war Bjarnes Thema: Curie Point Engine

Make a nickel disc that can rotate freely around its axis. Place a magnet near the edge of the disk and heat this side of it. The disk starts to rotate. Investigate the parameters affecting the rotation and optimize the design for a steady motion.

Dann begannen die jeweils 35minütigen Diskussionsrunden, die immer nach dem gleichen Schema aufgebaut waren:

Ein Teilnehmer (der „reporter“) präsentierte sein Projekt in 12 Minuten, danach diskutierte ein anderer Teilnehmer (der „opponent“), der das Projekt vorher nicht kannte, nach einer Vorbereitungszeit von 2 Minuten für weitere 12 Minuten mit dem Reporter. Dann stellte die Jury 4 Minuten lang Fachfragen.

In den nächsten 5 Minuten hatten die Jurymitglieder Gelegenheit, für Reporter und Opponent zwischen 1 und 10 Punkten zu vergeben und der nächste Reporter bereitete die Präsentation vor.

Die Aufgaben für den Wettbewerb 2018/19 erscheinen im August.

Aber in der letzten Woche der Sommerferien wird das SFN alle Jugendlichen, die gerne Physik auf Englisch betreiben wollen, auf die neue Runde vorbereiten.

 

MUE, nach einer Vorlage von KP Haupt (herzlichen Dank dafür); Foto: KP

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Teilchenphysik Praktikum in Kanada

Hier der Bericht zweier unserer Abiturienten über ihren dreiwöchigen Aufenthalt am Forschungszentrum TRIUMF in Vancouver.

Aug, 18, 2017

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Qualifikation für SolarMobil Deutschland

Beim „Hessen SolarCup“ 2017 in Kassel qualifizierte sich die Lichtenberg-Schule zum wiederholten Mal für den bundesweiten Wettbewerb SolarMobil Deutschland, der am 23. September 2017 in Bremen stattfinden wird.

In der Klasse der Ultraleicht-Solarmobile der „Älteren“ überzeugte das vom LG-Team unter der Leitung von Manfred Schäler gebaute Fahrzeug „SunBraker“ durch große Effizienz, was bei den widrigen Lichtverhältnissen am Wettkampftag besonders wichtig war.

Nun muss ein komplett neues Fahrzeug mit einer noch kleineren Solarfläche für den bundesweiten Wettbewerb gebaut werden…

SolarMobil Deutschland ist eine gemeinsame Initiative von BMBF und VDE.
Der Hessen SolarCup wird von der Universität Kassel ausgerichtet.

E. Müller

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Teilchenphysik Praktikum in Kanada

Gruß aus Vancouver
Unsere künftigen Q3-Schüler Christoph Maier und Philipp Lehmann absolvieren aktuell in Begleitung ihres „Custodians“, Herrn Maik Vogt vom Fraunhofer Institut, ein Auslandspraktikum an Kanadas nationalem Forschungszentrum für Teilchenphysik „TRIUMF“.
Dieses scheint sehr gut zu laufen und auch das sonstige Umfeld wissen unsere beiden Schüler zu nutzen und zu genießen.
So schreibt uns Christoph in einer Mail, beide hätten „sehr viel Spaß an der Arbeit im TRIUMF und kommen mit unseren Betreuern auch ganz wunderbar zurecht.“

Philipp und Christoph sind bei TRIUMF in Forschungsprojekte eingebunden. „Philipp arbeitet am Ultracold Neutrons Projekt, in dem versucht wird, das Dipolmoment von Neutronen zu messen“ und Christoph arbeitet „mit daran die Targets, auf die die Protonen geschossen werden, zu verbessern, indem wir die Temperatur optisch versuchen zu messen.“

Unsere Nachwuchs-Wissenschaftler schätzen neben den Projekten auch die vielen Kontakte, die sie knüpfen können, so zum Beispiel zu Mitarbeitern des CERN in der Schweiz, oder auch das gute Verhältnis zu ihren Betreuern und zum stellvertretenden Leiter von TRIUMF, Herrn Prof. Reiner Krücken, der das Praktikum schlussendlich möglich gemacht hat und sich sehr positiv über unsere beiden Schüler geäußert hat. Alles klappe wunderbar, die beiden „sind begeistert und sehr gut“, ließ er wissen.

Nebenbei bleibt für Philipp und Christoph auch noch Zeit mit Vancouver „eine wirklich wunderschöne Stadt, von der wir versuchen möglichst viel zu entdecken,“ in Augenschein zu nehmen. Bergwandern und Ausflüge an den Strand standen bereits ebenso auf dem Programm wie der Besuch in der Science World.
Da wundert Christophs Fazit nicht wirklich: „Wir kommen hier sehr gut zurecht und haben uns sehr in diese wunderschöne Stadt verliebt und ich für meinen Teil würde am liebsten nicht mehr nach good old Germany zurück…“

Zumindest für einige Zeit wird er aber wie Philipp noch die Schulbank bei uns drücken. Für die letzten Praktikumstage wünschen wir aber noch viel Spaß und dann einen guten Flug zurück allen dreien nach Deutschland.

S. Hermes

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JIA Jahrestagung

Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademien in Leipzig 
Am 12./13. Mai 2017 fand in Leipzig die Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademien (JIA) statt. Fast 180 Lehrerinnen und Lehrer aus dem bundesweiten JIA-Netzwerk trafen sich zum gemeinsamen Austausch sowie zur offiziellen Anerkennung von neun weiteren Schulen. Jetzt umfasst das Netzwerk insgesamt 88 Schulen in ganz Deutschland.

Die Lichtenberg-Schule ist seit 2013/14 im Netzwerk und bietet die Junior-Ingenieur-Akademie im Wahlunterricht der Jahrgangsstufen 8 bis 10 an. Außerdem findet eine Fortführung im AG-Bereich der Einführungsphase statt.

In Leipzig präsentierten Frau Dr. Gente, Frau Hampe und Herr Schäler zusammen mit dem Abiturienten Finn Heyne ein bei uns von Grund auf selbst entworfenes und gebautes, selbstverständlich fahrtüchtiges Elektro-Kart (ohne Namen) sowie “Lotte”.

Was liebevoll von uns “Lotte” genannt wird, ist die TS-21 Anlasserturbine eines russischen Kampfflugzeugs, einer MIG-23!

Sie wurde von Herrn Schäler zur Verfügung gestellt und bereits von einigen JIA-Jahrgängen komplett auseinander- und wieder zusammengebaut. Natürlich “läuft” sie vorher und nachher “wie Schmidts Katze”…

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Kunst und Physik?!

Faszination Technik – Fachübergreifendes Projekt in der 6e

Die Schulfächer Kunst und Physik in einem gemeinsamen Projekt? Ja, das passt zusammen, wenn Fachlehrerinnen Eva Lorenzana und Dr. Regina Gente in einer Klasse unterrichten und die Ideen ihrer Schülerinnen und Schüler einerseits in technischen Aspekten, andererseits unter künstlerischen Gesichtspunkten unterstützen – und so die Wettbewerbskultur an unserer Schule pflegen.

Leben und Wohnen 2066: Deine Technik im Haus der Zukunft
… war das Thema in diesem Jahr. In Bildern, Texten, Modellen und Videos präsentierten hessische Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 6 bis 8 alleine oder zu zweit, wie in Zukunft die Technik das Leben und Wohnen angenehmer machen könnte. Die Beiträge beschäftigen sich mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit, aber auch mit Lernen, Hausarbeit und Unterhaltung.

Mit dabei unsere 6e, die am Tag nach den Osterferien ihre persönlichen Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb “Faszination Technik” des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) mit der Unterschrift von Kultusminister Lorz und dem Vorsitzenden des VDI-Landesverbands Hessen, Volkmar Roth, erhielten.
Herzlichen Glückwunsch!

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Ohne Physik kein Squash

Dr. Regina Gente und Jörg Steiper vertreten die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und die Albert-Schweitzer-Schule auf deutschem Science on Stage Festival in Berlin

(Berlin, 09.11.2016) Science on Stage Deutschland e.V. lädt vom 18.-20. November zum Nationalen Festival 2016 am Max Delbrück Communications Center der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin. Drei Tage lang stellen rund 100 der engagiertesten Lehrkräfte des Landes auf der Bildungsmesse innovative Projekte für den MINT-Unterricht vor. Mit ihrer Teilnahme bewerben sich die Lehrkräfte zudem für einen Platz in der deutschen Delegation beim Europäischen Science on Stage Festival 2017 in Debrecen, Ungarn. Mit dabei sind dieses Jahr auch Dr. Regina Gente von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule und Jörg Steiper von der Albert-Schweitzer-Schule in Kassel.

Kasseler Schüler untersuchen das Sprungverhalten von Squashbällen

Wer Spuash spielen möchte, muss sich zunächst für den richtigen Härtegrad entscheiden, denn das Sprungverhalten unterscheidet sich erheblich nach Spielertyp. Aber warum ist das eigentlich so? In dem Projekt ‚Bouncing off – The Science of Squash‘ untersuchen die Schülerinnen und Schüler von Dr. Regina Gente was es mit dem Konzept der Energieerhaltung auf sich hat und was der Wärmegehalt der Bälle mit ihrer Geschwindigkeit zu tun hat. Zum Einsatz kommen dabei Smartphones und Videoanalyse. Mit der Kombination aus hoher Anschaulichkeit eines klassischen naturwissenschaftlichen Themas und digitalen Analysemethoden hat sich das gemeinsam konzipierte Projekt von Gente und Steiper unter zahlreichen Einsendungen besonders für die Teilnahme in Berlin qualifiziert. Die Idee aus Kassel hat nun die Gelegenheit Schule zu machen – nicht nur bei den Kollegen in Deutschland.

Inspirierende Ideen für Europa: Wer vertritt Deutschland 2017 in Ungarn?

In Berlin werden zwölf MINT-Lehrer gekürt, die Deutschland im Juni 2017 auf dem Science on Stage Bildungsfestival in Debrecen – dem größten Lehrerfestival für Naturwissenschaften in Europa – vertreten. Unter dem Motto „Inventing the Future of Science Education“ präsentieren MINT-Lehrer aus 29 europäischen Ländern ihre Unterrichtsprojekte. Besonders spannende Unterrichtsideen machen nach dem Festival in Ungarn international Schule: In viele Sprachen übersetzt finden sie als Unterrichtsmaterialien europaweit Verbreitung. So vielleicht auch bald das Projekt aus Kassel.

Die Schulgemeinde der Lichtenberg-Schule drückt die Daumen – viel Erfolg!

 

Nov, 15, 2016

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MINT-Tag am 10.11.2016

Als MINT-EC Anwärterschule liegt einer unserer Schwerpunkte auf dem Bereich MINT – also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) und  Technik.

Einen Überblick über unsere vielfältigen MINT-Aktivitäten gaben wir am Donnerstag, dem 10. November 2016 von 9:30 bis 12 Uhr an 15 verschiedenen Stationen.

Eingeladen waren insbesondere die Abschlussjahrgänge unserer Verbundschulen und unser Jahrgang 9.

Von 11:30 bis 12 Uhr waren alle Schülerinnen und Schüler unserer Schule herzlich willkommen.

Eine Fotoauswahl vom MINT-Tag (Danke an die Fotografen BIE & MAX) gibt es hier.

Übersicht über die einzelnen Stationen:

Download (PDF, 1.18MB)

Nanotechnologie in Klasse 6

SAMSUNG CSC

Ferrofluid? Wie viele von 100 zufällig Befragten auf dem Kasseler Königsplatz würden wohl sagen können, wie man dieses Wort korrekt ausspricht – oder gar, was ich hinter diesem Begriff verbirgt?

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6E haben mit dem Schuljahr 2015/2016 mit dem Physikunterricht begonnen und hatten daher nur wenige Monate Erfahrung, als die Projektarbeit zum Thema „Magnetismus“ mit Ferrofluid im Dezember 2015 und Januar 2016 durchgeführt wurde.

„Magnetismus“ war, abgesehen von Vorerfahrungen aus Grundschule und Elternhaus, Neuland für die meisten Schülerinnen und Schüler. Nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen wurde ihnen das Ferrofluid als magnetisierbare Flüssigkeit vorgestellt. Im Ferrofluid sind winzige kleine Eisenpartikel enthalten. Da deren Größe im Nanometerbereich liegt, ist das Ferrofluid eine Flüssigkeit aus dem Bereich der Nanotechnologien.
Mit in Gläsern „eingesperrtem“ und in Salzwasser schwimmendem Ferrofluid und verschiedensten Magneten durften erste Experimente gemacht und so die Wirkung eines magnetischen Feldes auf vielfältige Art erfahren werden. Hierbei zeigten sich die Schülerinnen und Schüler auch von den ästhetischen Aspekten – wie dem Bilden einer „Seerose“ oder „Stacheln“ – sehr begeistert.

Nach dem Konzept des „Forschenden Lernens“ bekamen die Schülerinnen und Schüler dann den Auftrag sich in Gruppen eine eigene Fragestellung zu überlegen, der sie auf den Grund gehen möchten. Es war hier das erste Mal für die Schülerinnen und Schüler sich ein eigenes „Forschungsprojekt“ zu suchen und dann der Frage gezielt durch Versuche auf den Grund zu gehen, so wie die Ergebnisse wieder zu interpretieren und zu formulieren.
Die Darstellung auf den Plakaten führte dazu, dass die Kinder ihr Vorgehen und ihre Entdeckungen intensiv durchdachten.
Beim sich anschließenden „Galerierundgang“ (mindestens einer aus der Gruppe bleibt beim Plakat, um erklären zu können, die anderen besuchen weitere Plakate) waren alle mit Spannung und Feuereifer dabei.
Anschließend wurden die Plakate nach Saarbrücken zum Verein cc-NanoBioNet geschickt, der einen Wettbewerb zum Arbeiten mit Nanotechnologie in der Schule ausgeschrieben hatte.

Es freut uns sehr, dass die erarbeiteten Plakate im Herbst auf einer Ausstellung in Saarbrücken zu sehen sein werden. Als Sonderpreis erhält die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule einen Experimentierkoffer mit vielen Experimenten aus dem Bereich der Nanotechnologie.

Dr. Regina Gente

Ferro

Jun, 30, 2016

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