Kategorie: „DS”

Viel Lärm um nichts

Täuschungsmanöver und Selbsttäuschungen, Eitelkeit, Statusneid und Rivalität auf allen Ebenen! Von bösartigen wie wohlwollenden Intrigen, irreführenden Gerüchten, Falschmeldungen und bewussten Verleumdungen handelt dieses Stück.

Die Theater AG der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule unter der Leitung von Anke Hardt zeigt eine Adaption des Klassikers von W. Shakespeare

20.06.2017 bis 23.06.2017, 19:30 Uhr

im Theatersaal der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule.

In der von Felix Burghardt aktualisierten Fassung des Klassikers von W. Shakespeare steht der manipulierbare Mensch im Zentrum des Geschehens. Benedikt und Beatrice, Don John und Don Pedro, Claudio und Hero, alle bekannten Figuren Shakespeares lassen sich auch heute noch in die Irre leiten. Ob im sorgfältig inszenierten Anbahnen der großen Liebe oder als hinterhältiges Schurkenstück eines missgünstigen Bruders, jeder glaubt stets das, was er glauben will auf der Suche nach seinem persönlichen Vorteil.

Welchen Wert haben Wahrheit, Aufrichtigkeit und Integrität im Angesicht unverblümter Lügen, Betrügereien und Fake News heute noch?

Auf ein Wiedersehen würde ich mich sehr freuen! Bitte Tickets reservieren! Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten.

Von: Anke Hardt

Jun, 13, 2017

 

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„Der Sandmann“ fährt auf die große Bühne nach Potsdam

Theaterproduktion der Lichtenberg-Schule unter der Leitung von Nikolaos Lampos wurde ausgezeichnet Das Theater an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule hat eine lange Tradition und feiert dieses Jahr einen sehr großen Erfolg, denn die Produktion „Der Sandmann“ vom DS-Kurs Q4 unter der Leitung von Herrn Lampos wurde als die beste Schultheaterproduktion Hessens ausgezeichnet und wurde somit zum „Schultheater der […] Weiterlesen

Jun, 01, 2017

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DS „Der Sandmann“

Der Darstellendes Spiel Kurs von Herrn Lampos führt auf: „Der Sandmann“ Aufführungstermine 15.02.2017 (Premiere) 17.02.2017 21.02.2017 23.02.2017 24.02.2017

Feb, 14, 2017

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DS Aufführungen

Die Darstellendes Spiel Kurse von Frau Koril und Herrn Strube führen auf: „Kafka’s Process in Amerika“ Aufführungstermine 30.01.2017 (Premiere) 31.01.2017 02.02.2017 07.02.2017

Jan, 29, 2017

 

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in zwischen räumen

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Nov, 20, 2016

 

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Tanz auf dem Vulkan

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thumb_IMG_1002_1024Theater-AG der Lichtenberg-Schule lud in den „KitCat Club“ ein

VON JOHANNES MUNDRY KASSEL – HNA vom 16.6.2016
„Wir amüsieren uns zu Tode“, Neil Postmans Buchtitel von 1980 hätte als Motto über „KitCat Club“, der Sommerproduktion der Theater-AG der Georg-Christoph-Lichtenberg- Schule (Leitung: Anke Hardt), gut gepasst.
Das Anderthalbstundenstück, das am Dienstag im Theatersaal seine umjubelte Premiere hatte, ist eine Adaptierung des berühmtem Musicals „Cabaret“, das in diesem Jahr seinen fünfzigsten Geburtstag feiert. Berlin 1933. Man unterhält sich trefflich im KitCat Club, während draußen und dann auch drinnen das Unheil seinen Lauf nimmt. Statt des amerikanischen Schriftstellers Cliff hat der Textarrangeur Felix Burghardt Marinus van der Lubbe ins Spiel genommen. Ja, den Holländer, der für den Brand des Reichstags zum Tode verurteilt wurde. Das trägt zur Politisierung bei, ebenso wie die eingespielten Filmausschnitte, die eine Brücke von der Nazizeit über den Krieg, die Vertreibung zu den Flüchtlingen von heute, zu Neonazis und Pegida schlagen.
Das Amüsement wird immer schaler. Die braunen Uniformen übernehmen auch im Club das Kommando. Der Conferencier Max wird verprügelt, der jüdische Obsthändler Schulz, der sein kleines Glück mit Fräulein Schneider findet, wird abgeführt.

Die Lichtenberg-Schüler haben wirklich Großes geleistet. Sie spielten, sangen und tanzten glaubwürdig und boten ein überaus anregendes Entertainment, auch wenn einem danach das Wort fast im Halse stecken blieb. Es war eine prächtige Gemeinschaftsleistung, aus der einzelne herauszuheben schwerfällt.
Am ehesten hätten dies Markus Schön als Marinus, Fabian Reinbott als Conferencier Max, Fenja Abel als Revuegirl Sally, Katha Messler als Olga und Lara Kleinert als Fräulein Schneider verdient. In weiteren Rollen waren Shpetim Aloci, Emily Töngi, Pauline Hardt, Corina Kruppa, Jan Götte, Janna Josten und andere zu erleben.
Am Klavier glänzte Dominik Mulqueen.
Fazit: Schultheater auf hohem Niveau.

Jul, 08, 2016

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in zwischen räumen

Ein interdisziplinäres Tanz-Musikprojekt

Der Grundkurs Darstellendes Spiel Q2 A. Hardt und der Leistungskurs Musik Q4 A. Sieben loten in einem Kooperationsprojekt die ästhetischen Zwischenräumen von tänzerischer Choreografie und musikalischer Komposition aus.

Im Spannungsverhältnis gegenseitiger Inspiration von Musik und Tanz, von Livemusik und Choreografie soll so lang wie möglich spontaner Spielraum erhalten bleiben. Musikalische und tänzerische Improvisationen stellten die Grundlage bei der Entwicklung des Stückes dar und sind darüber hinaus integrativer Bestandteil des Stücks.
Ein ergebnisoffenes Experiment und eine besondere Herausforderung für uns und unsere Schülerinnen und Schüler.

in zwischen räumen
eröffnet als Education-Projekt am 13.05.16, 20.00 Uhr das Festival „Körperstürme“ in der Martinskirche Kassel.

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Von: Anke Hardt

Apr, 25, 2016

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Bundeswettbewerbe Berliner Festspiele

Wir gratulieren! Tanztreffen der Jugend. Auch diesem Jahr wurde die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule wieder für das Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele nominiert! Die Kurse DS Q2 Hardt und Musik LK Q4 Sieben sind mit ihrer interdisziplinären Produktion „in zwischen räumen“ ausgewählt worden!

Apr, 25, 2016

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  • 02 STT Kassel 2015  Foto © KH Mierke-1282
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  • 02 STT Kassel 2015  Foto © KH Mierke-1241
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Tanztheater in Berlin

Tänzer der Lichtenberg-Schule nahmen an den Berliner Festspielen teil.  Das „Tanztreffen der Jugend“ im Rahmen der Berliner Festspiele bildete auch dieses Jahr wieder einen Höhepunkt der Bundeswettbewerbe. Das Treffen bot jugendlichen Tänzern aus ganz Deutschland zum zweiten Mal eine Plattform sich auszutauschen, an Workshops teilzunehmen und die Produktionen anderer Tanzensembles zu erleben. Auch ein Grundkurs Darstellendes […] Weiterlesen

Okt, 17, 2015

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TheaterAG: FlowerPower

Die SängerInnen und TänzerInnen der Gruppe setzen sich in bewegten und klangvollen Szenen mit der Hippiebewegung Ende der 1960er Jahre auseinander.
Erzählt wird die Geschichte von Claude, einem jungen Mann, der in die Armee einberufen wird. Wenige Tage vor seiner Einberufung begegnet Claude einer Gruppe von Hippies und taucht ein in das Lebensgefühl der Hippies…
In Vietnam tobt zeitgleich ein erbitterter Krieg und Richie Havens singt „Freedom“ auf dem legendären Woodstock-Festival. Tausende von Hippies singen und tanzen frenetisch zu Songs um „Love and Piece“. Die Friedensbewegung entsteht.
„If you are going to San Francisco, be sure to wear a flower in your hair“ – das sang Scott McKenzie damals. Das Haar musste lang sein, ob Mann oder Frau – alle ließen ihre Haare wachsen und schmückten sie mit bunten Bändern und Blumen! Die Flower Power Generation drückte mit ihrem farbenfrohen Style ihr neues Selbstbewusstsein, ihren Hang zur Freiheit und ihre Liebe zum Leben aus.
Alles war erlaubt, solange es nur ausgeflippt war!
Mit vielen Songs, wilden Tänzen und in bunten Kostümen lassen die Spielerinnen und Spieler der Theater AG die Flower Power Generation wieder aufleben!

Kartenreservierung
16.07.15
17.07.15
20.07.15
21.07.15
je 19:30 Theatersaal der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Kassel

Von: Anke Hardt

Jul, 09, 2015

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