Schulsanitätsdienst

an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule
Der Schulsanitätsdienst an unserer Schule ist ein wichtiger Teil des sozialen Lernens. Schülerinnen und Schüler können auf freiwilliger Basis ab der Klasse 6 einen von geschulten Lehrkräften geleiteten Erste-Hilfe-Kurs an der Schule belegen und - wenn sie „Blut geleckt“ haben - beim Schulsanitätsdienst mitarbeiten.
Bis zu 50 Schüler sind dort aktiv und nehmen wichtige Aufgaben wahr: Die „Sanis“ machen täglich in der großen Pause Dienst und sind für andere Schüler auf den Pausenhöfen und im Saniraum ansprechbar. Sie übernehmen die Erstversorgung und Betreuung von Verletzten oder Erkrankten, benachrichtigen die Eltern oder alarmieren im schlimmsten Fall den Rettungsdienst, den sie dann einweisen. Weiterhin sind die Schüler bei Schulfesten und insbesondere bei Sportveranstaltungen helfend vor Ort. Nicht selten werden sie bei Notfällen ausgerufen und leisten einen verantwortungsvollen Dienst für die Schulgemeinde.
Ein weiterer Baustein ihrer Tätigkeit ist die Unterstützung bei Erste-Hilfe Kursen für Schüler oder Lehrkräfte, als Betreuer von Lernstationen und als Mimen. Die Mimen schminken sich sehr realistisch aussehende Wunden / Verletzungen und müssen dann von den Kursteilnehmern versorgt werden.
Nicht selten ist der Schulsanitätsdienst für Schüler die Basis, sich im medizinischen Bereich weiter fortzubilden und auch im späteren Verlauf ihres Lebens einen Beruf zu ergreifen, der im weiteren Sinn mit Medizin zu tun hat.
Bei einer so großen Schule wie dem Lichtenberg Gymnasium (ca. 1300 Schüler und 120 Lehrkräfte) haben die „Sanis“ täglich Fälle zu versorgen und werden von der Schulgemeinde sehr geschätzt.
Der Sanitätsdienst ist ein Bereich an unserer Schule, bei dem sich die Sinnfrage erst gar nicht stellt…
Betreuende Lehrkräfte sind Frau Heid und Frau Pompetzki .