Tags: „MINT”

Unsere Teilnahme als Schul-Cloud-Pilotschule

Am ersten Tag der hessischen Osterferien, dem 3. April 2017, fand am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam eine Kick-Off-Veranstaltung zur Schul-Cloud in Form eines öffentlichen Forums statt, mit der das Pilotprojekt einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Eingeladen waren unsere Schule als eine von drei hessischen und insgesamt 26 teilnehmende MINT-EC-Schulen bundesweit, Schulträger, Kultusministerien, Inhalte-Anbieter und die Fachöffentlichkeit, um Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Cloud-Strukturen und -Diensten an Schulen zu diskutieren.

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch Herrn Prof. Dr. Meinel, Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts, durch Wolfgang Gollub, MINT-EC-Vorstandsvorsitzender, durch Matthias Graf von Kielmansegg, Ministerialdirigent des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und durch Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz der Länder. Der Vormittag war Keynotes aus Forschung und Fachcommunity sowie Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung an Schulen gewidmet.

Am Nachmittag fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 26 Pilotschulen zusammen, um intern das Vorgehen des Themenclusters im Pilotprojekt zu besprechen und im Anschluss in die erste konzeptionelle Arbeit überzugehen. Die drei Arbeitsgruppen sind die „AG Schulleitung und Schulorganisation“ (an der unser Schulleiter Stefan Hermes mitarbeitet) zur Klärung der Rahmenbedingungen und zur Konkretisierung entsprechender Systemanforderungen auf dieser Ebene, die „AG Nutzung im Unterricht“ (an der unserer Kollege Thomas Maxara mitarbeitet) zur Konkretisierung der Systemanforderungen im Rahmen der Unterrichtsplanung, -durchführung und -organisation, und die „AG IT-Konzepte“ zur Evaluierung der Möglichkeiten, die notwendige IT-Ausstattung an Schulen zur Verfügung zu stellen.

Geplant ist, dass die Arbeitsgruppen im Verlauf der Pilotphase erste Konzepte zur Erprobung, Weiterbildung und für das interne Marketing an den künftigen Schulen erarbeiten sowie entsprechende Good-Practice-Leitfäden zur Einführung und Nutzung erstellen.

Insgesamt konnte der zeitlich sehr begrenzte Nachmittag neben der gemeinsamen Terminorganisation für erste Brainstormings genutzt werden, wobei vor allen Dingen die Erwartungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Schul-Cloud, deren Einsatzmöglichkeiten auf den verschiedenen Schulebenen und die vorhandene IT-Ausstattung im Vordergrund standen. Die Ergebnisse der AGs werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer webbasierten Projektkoordinationsanwendung zur Verfügung gestellt, um die Vorteile moderner webbasierter Arbeits- und Kommunikationsumgebungen bereits in der Konzeption zu nutzen.

Die drei Arbeitsgruppen werden sich bis zum Ende der Pilotphase drei Mal gesondert zu jeweils eintägigen Sitzungen treffen und die Ergebnisse auf gemeinsamen, zweitägigen Pilotschultreffen zusammenführen – so zumindest die Planung, die im weiteren Verlauf an die realen Bedürfnisse angepasst wird. Darüber hinaus ist der regelmäßige und wechselseitige Austausch zwischen den MINT-EC-Pilotschulen und dem Hasso-Plattner-Institut ein wesentlicher Ansatz, der das Projekt zum Erfolg führen soll.

Im nächsten Schritt werden nun voraussichtlich schon in dieser oder der Folgewoche erste Testzugänge zum System zur Verfügung gestellt, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Pilotschulen einen konkreteren Eindruck vom momentanen Aufbau der Benutzeroberfläche zu vermitteln. Anhand dieser Ausgangslage sollen dann im Themencluster möglichst konkrete und direkt umsetzbare Systemanforderungen ausgearbeitet werden. Die Projektkoordinatoren vom HPI und MINT-EC entwickeln hierzu momentan ein System, das diese Arbeit für die Pilotschulen erleichtern soll.

Geplant sind nächste Arbeitstreffen der Pilotschulen sowie der wissenschaftlichen Begleitung bei uns an der Lichtenberg-Schule, so am 8. Mail 2017 die AG “IT Konzepte”.

(Textgrundlage: MINT-EC)

Apr, 18, 2017

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2. Runde Mathematikwettbewerb

Heute fand an der IGS Kaufungen die 2. Runde des Mathematikwettbewerbs statt. Unsere Schule wurde dabei von den Schülerinnen und Schülern Jennifer Maier (8b), Janis Waldmann (8a), Finlay Fehlauer (8f), Noana Becker (8e) und Maya Braun (8e) vertreten, die sich im Dezember 2016 als Schulsieger für die 2. Runde qualifiziert hatten. Zwei dieser fünf hatten in der ersten Runde 47 von möglichen 48 Punkten erreicht.

Die Wettbewerbsaufgaben wurden dabei von allen fünf Teilnehmerinnen als „schwieriger als in den letzten Jahren“ eingestuft. Drücken wir die Daumen, dass vielleicht der ein oder andere die 3. Runde erreicht.
Stolz können diese fünf jedoch bereits darauf sein, die 2. Runde überhaupt erreicht zu haben. Das ist bereits ein Erfolg!

Und ein wenig Spaß hat es auch gemacht wie das Bild der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigt.

Von: Thomas Maxara

Mrz, 08, 2017

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Mathematik-Wettbewerb für die Einführungsphase

Alljährlich wird vom hessischen Zentrum für Mathematik ein Wettbewerb organisiert, der sich an die Schülerinnen und Schüler richtet, die die Einführungsphase, also das erste Jahr in der gymnasialen Oberstufe besuchen. An der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule gibt es bei diesem mathematischen Wettstreit nicht nur Einzelkämpfer, denn der Schulsieger gewinnt neben dem Einzelpreis, der vom Zentrum für Mathematik gesponsert wird, gleichzeitig einen Klassenpreis – eine mathematische Überraschung, die vom Förderverein der Schule gestiftet wird.
In diesem Jahr ging der Klassenpreis an die Ea, vertreten durch Lukas Hofmann, der leider bei der Siegerehrung nicht anwesend sein konnte. Den zweiten Platz belegten mit gleicher Punktzahl Julian Kolz (Ec) und Tobias Janoschka (Ea). Lin Yaou (Ec) erreichte den dritten Platz.

Die Aufgaben lassen sich mit mathematischen Werkzeugen aus der Mittelstufe lösen, sind aber dennoch kniffelig – wie das folgende Beispiel aus dem diesjährigen Wettbewerb zeigt: Ein Wald besteht zu 99% aus Nadelbäumen und zu 1% aus Laubbäumen. Es werden etliche Nadelbäume gefällt, sodass nach der Baumfällung der Wald zu 98% aus Nadelbäumen und zu 2% aus Laubbäumen besteht. Wie viel Prozent des gesamten Waldes sind gefällt worden?
Die Antwort ist leicht zu finden, wenn man sich einen Wald mit 100 Bäumen vorstellt. Aber die Antwort überrascht: es sind 50% des Waldes gefällt worden.

Es ist eine große Freude, wenn sich junge Menschen mit Mathematik auseinander setzen und nicht damit prahlen, dass sie von Mathematik keine Ahnung haben – wie man es so oft in der Öffentlichkeit erleben kann. An der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule gibt es Schülerinnen und Schüler, die sich für Mathematik begeistern lassen – sogar über den regulären Unterricht hinaus.

Text: MAH, Foto: MUE

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Jugend forscht? Ja!

Erster Platz im Regionalwettbewerb Jugend forscht im Bereich Physik für Christoph Maier und Philipp Lehmann Am 11. Februar 2017 fand der Jugend forscht Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo neun Schüler der Lichtenbergschule ihre Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb wurden die Poster und Materialien für […] Weiterlesen

Bio auf Englisch

Seit dem Schuljahr 2011/12 bewegt sich die die Lichtenberg-Schule im Kreise der MINT-EC Schulen. Das nationale Excellence-Schulnetzwerk „MINT-EC“ fördert Vernetzung und Austausch zwischen seinen Mitgliedsschulen durch Schulleitertagungen, unterschiedliche Themenclustertreffen der Lehrerinnen und Lehrer sowie bei Schülerinnen und Schülern z.B. durch die vielen bundesweiten Schülercamps, die jährliche MINT400 in Berlin oder die regionalen MINT3-Camps.

Themencluster Bilingualität

Die Martin-Luther-Schule lud Vertreter der MINT-EC-Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet zu einer zweitägigen Arbeitstagung im November 2016 nach Marburg ein. Unter der Überschrift „Bilingualität und Internationalität an Schulen“ bildeten die 25 Kolleginnen und Kollegen Arbeitsgruppen zu Schwerpunktthemen des bilingualen Sachfachunterrichtes in den MINT-Fächern Physik, Mathematik, Chemie und Biologie.

Die erstellten Materialien sollen im Unterricht erprobt und gegebenenfalls erweitert werden, Ziel ist es, das Unterrichtsmaterial durch Publikation einer breiten Interessengemeinschaft zur Verfügung zu stellen. Im Fokus standen die Jahrgänge 7-9, für deren bilingualen Unterricht die unterschiedlichsten Arbeitsmaterialien ausgearbeitet wurden. „Sprechanlässe schaffen“ – das Motto des Initialvortrages von Dr. Matthias Bohn, dem Schulleiter der GS Melsungen in Nordhessen leitete die Arbeit in kreative Bahnen: Vom Genetik-Fantasy-Brettspiel („dragon breeders“) über ein Chemie-Kreuzworträtsel zum Thema „Batterie“ und allgemeine Wortschatz-Arbeitsblätter für z.B. lineare und quadratische Funktionen oder das Ohmsche Gesetzt bis hin zum internationalen „Getting involved“-Projekt, das mit einer Interaktivbox die Arbeit an der Frage „How to reduce (my) plastic waste“ auf zahlreichen Ebenen ermöglicht.
„Wir sind in den beiden Tagen weit vorangekommen und mit unseren Arbeitsergebnissen äußerst zufrieden!“, stellt MINT-Koordinatorin Judith Plaum stellvertretend für das Plenum fest, welches im Februar 2017 beim nächsten Themenclustertreffen in Mühlheim/Ruhr den erprobten Materialpool für die Publikation vorbereitet.

Unsere Schule wurde von Frau Lena Spitze vertreten, die Teile ihres Biologieunterrichts auf Englisch erteilt.

Nach einem Text von B. Griesel

Nov, 15, 2016

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Impressionen MINT-EC

Hier finden Sie einige Impressionen des MINT-EC-Tages. Das komplette Album ist in unserer Bildergalerie zu finden oder aber auf Flickr.

Nov, 13, 2016

 
  MINT

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Jubel in der Klasse Ef

Mathis Schnellbächer (Ef) gewinnt beim Mathematikwettbewerb der E-Phase 2016 als Jahrgangsbester einen Buchpreis und zusätzlich den Klassenpreis, über den sich auch seine Klassenkameraden sehr freuen. Er setzte sich gegen 19 Schülerinnen und Schüler aus fünf verschiedenen Klassen unserer Einführungsphase durch, die sich im Rahmens des mathematischen Wettbewerbs an schwierigen Aufgaben versuchten.
Das Zentrum für Mathematik bietet speziell für Schülerinnen und Schüler aus der Einführungsphase einen Wettbewerb an, bei dem sich die Talente miteinander messen können.
Es gibt acht Aufgaben, von denen die besten fünf in die Wertung eingehen. Mathis erreichte 51 von 60 möglichen Punkten. Paul Wagner und Patrick Lutzi, beide aus der Eh, erzielten den zweiten und dritten Platz.

Nicole Mahlke-Harms

Erfolg bei der Mathematik-Olympiade

Wir gratulieren Tereza Patarak aus der Klasse 5e zu der erfolgreichen Teilnahme an der Hessischen Landesrunde 2016 der Mathematik-Olympiade in Darmstadt!
Es gibt in Hessen nur 13 Fünftklässler, die besser sind als sie.
Bei der Mathematik-Olympiade müssen anspruchsvolle Probleme gelöst werden, die zwar jahrgangsspezifisch, aber dem Unterrichtsniveau um ein bis zwei Jahre voraus sind.

Im Jahrgang 5 war unter anderem diese Aufgabe zu bearbeiten:
Ein Gemüsehändler kauft in einem Großmarkt 150 kg Tomaten. Er bezahlt pro Kilogramm 2 Euro. In seinem Laden verkauft er die Tomaten in Packungen zu 500 g. Am ersten Tag, als die Tomaten noch schön frisch sind, verkauft er jede Packung für 2 Euro. Am zweiten Tag fordert er jeoch nur noch 1,60 Euro, da die Tomaten schon weich werden. 12 kg Tomaten kann er am Ende gar nicht verkaufen, da diese verdorben sind.

  1. Wie viele Packungen Tomaten hat der Händler verkauft?
  2. Der Händler hat insgesamt 220 Euro mehr erhalten, als er beim Kauf im Großmarkt bezahlen musste. Wie viele Packungen Tomaten hat er zu 2 Euro und wie viele zu 1,60 Euro verkauft?
  3. Hätte er die Tomaten am zweiten Tag für 1,40 Euro angeboten, hätte er vermutlich alle Packungen verkaufen können. Es wären ihm keine Tomaten verdorben.
    Wie viel hätte er unter diesen Umständen verdienen können?

Hätten Sie´s gewusst? Tereza war unglaublich gut. Sie erreichte 28 von 40 Punkten, löste also nahezu drei von den vier komplizierten Aufgaben korrekt. Gratulation!

Nicole Mahlke-Harms

Wettbewerb “Faszination Technik”

Die Natur hat dem Menschen schon in vielerlei Hinsicht für die Technik als Anregung gedient. So haben zum Beispiel Taucherflossen Ähnlichkeit mit den Füßen von Enten, und Flugsamen dienten als Vorbild für Gleitschirmflieger. Die Anwendung biologischer Vorbilder in der Technik nennt man Bionik: Biologie und Technik.

Beim „Schülerwettbewerb Faszination Technik: Bionik“ des VDI Landesverband Hessen (Verein Deutscher Ingenieure e.V.) wurden Schülerinnen und Schüler aufgefordert, sich nach eben solchen Vorbildern für technische Anwendungen umzuschauen. Dieser Herausforderung haben sich 6 Schülerinnen und 2 Schüler der Klasse 6e der Georg-Christoph-Lichtenberg Schule gestellt. Unter der Betreuung von Frau Dr. Gente, die die Klasse in Physik unterrichtet, entstanden vier Projekte.
Die Schülerinnen und Schüler arbeiteten in Teams an einem Projektnachmittag in der Schule und zu Hause an ihren Themen. Es entstanden die Idee von einem Sonnenschirm, der sich nach dem Vorbild der Gänseblümchen bei Sonne öffnet und abends selbst wieder schließt und einem Schwamm, der nach dem Vorbild der Katzenzunge konstruiert ist, und so auch hartnäckigen Schmutz zuverlässig aufnimmt und selbst leicht zu reinigen ist. Auch die heimischen Singvögel, die sich im Winter als Kälteschutz aufplustern, wurden als Vorbild verwendet. Hier schlugen die Schülerinnen und Schüler vor, diesen Effekt für Bettdecken und Daunenjacken zu nutzen, damit man nachts und draußen immer angemessen gewärmt wird.
Um diese Ideen nun für den Wettbewerb präsentieren zu können, erstellten zwei Teams Plakate, ein Team entschied sich für ein Video und ein weiteres Team für eine Präsentation mit Keynote.
Die Freude war groß, als die Schülerinnen und Schüler für die Teilnahme am Wettbewerb Urkunden erhielten, die sogar vom hessischen Kultusminister unterschrieben waren.

Von: Regina Gente

Feb, 02, 2016

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Internationaler Chemie-Wettbewerb 2015

Anfang Juni 2015 nahmen neun Schülerinnen und Schüler aus dem Chemie-Leistungskurs am Internationalen Chemie-Wettbewerb teil. Dieser Multiple Choice Test wird weltweit in 19 verschiedenen Ländern durchgeführt – unter anderem in Australien, China, Papua Neuguinea, den Fiji-Inseln und auch an 81 Schulen in Deutschland, wo der Internationale Chemie-Wettbewerb vom Verein MINT-EC gefördert und organisiert wird. 
Innerhalb […] Weiterlesen

Dez, 18, 2015

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