Tags: „Neue Medien”

Slutkonferens för projektet Digital Bridges

Auf der Webseite der schwedischen Rudbeck-Schule in Sollentuna bei Stockholm wird über die Schlusskonferenz des Digital Bridges Projekts berichtet.

Hier der von Frau Mahlke-Harms frei ins Deutsche übersetzte Text: 

Digital Bridges ist ein zweijähriges Erasmus+ Projekt. Die Rudbeck-Schule (Sollentuna) und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (Kassel) nahmen gemeinsam an diesem Projekt teil. Am 2. Mai war es Zeit für die Abschlusskonferenz.

Die Projektmanager Ted Weisberg und Nicole Mahlke-Harms, sowie 16 Lehrkräfte und zwei Rektoren der Rudbeck-Schule und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule besuchten das Abschlussseminar, das (in einem wunderschönen Raum) im 13. Stockwerk im Rathaus von Sollentuna stattfand. Der Dozent Michael Forsman von der Universität Södertörn, die IT-Pädagogin Kajsa Humlebo von der Helenelund-Schule, sowie drei Vertreter des Universitätsklinikums- und Hochschulrates nahmen ebenso an der Abschlusskonferenz teil. Sogar einige Schülerinnen und Schüler, die am Projekt mitgewirkt haben, waren anwesend.

Die beiden Technikschüler Tom Erikson und Mattias Helberg stellten einige interessante Schlussfolgerungen vor, die sie als Resultat des Vergleichs von schwedischen bzw. deutschen Lehrplänen und Unterrichtsbeobachtungen des technischen Unterrichts am Gymnasium erhalten hatten. Die Medienschüler Sara Brunnkvist und Patrik Högstadius berichteten über ihre Untersuchung zur Verbreitung, Durchschlagskraft und zu den Effekten der #MeToo-Debatte in Schweden, Deutschland, China, Russland und vielen anderen Ländern. Auch der Geschichtsschüler Alexander Gustafsson, der die schwedische bzw. deutsche Perspektive auf den zweiten Weltkrieg untersuchte, nahm an der Konferenz teil.

Die Ergebnisse des Digital Bridges Projekts wurden mehr als qualitativ bewertet und weniger als quantitativ. Beide Schulen wollen die Zusammenarbeit fortsetzen und hegen die Absicht im nächsten Jahr erneut einen Antrag auf EU-Förderung zu stellen.

Fotos: Alexandra Hertzberg

WLAN für SuS der Oberstufe

Seit kurzem bietet die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule ihren Schülerinnen und Schülern der Oberstufe einen gesicherten und gefilterten (TimeforKids) WLAN-Zugang zum Internet auf Privatgeräten an. Dieser Service dient in erster Linie der schulischen Nutzung. Im Sinne einer guten Verfügbarkeit des Internetanschlusses haben wir eine Begrenzung der Datenmenge und Nutzungszeit vornehmen müssen.

Es ist faktisch so, dass wir als Schule einen Zugang zum Internet haben, der so schnell oder langsam ist wie schon fast übliche private Anbindungen (derzeit 400MBit/s). D.h. wir müssen mit der Ressource Internet sparsam umgehen.

Wir haben uns für ein Verfahren entschieden, das den Zugang zum Internet mit der Ausgabe von Vouchers (ähnlich wie in Hotels) realisiert. Diese Vouchers sind analog zu Mobilfunkverträgen einen Monat gültig und haben ein Volumen von max. 1GB. Es kann nach Ablauf des Datenvolumens ein neuer Voucher angefragt werden, ein Anrecht auf unbegrenzte Anzahl von Vouchers innerhalb eines Monates besteht jedoch nicht. Es gilt der Grundsatz der sparsamen und begründeten Nutzung.

Zudem muss von den Schülerinnen und Schülern (ggf. auch von den Erziehungsberechtigten) folgender Nutzungsvereinbarung zugestimmt werden.

Wir testen das Verfahren und sammeln Erfahrungen…

 

Download (PDF, 40KB)

Von: Andreas Rehner-Schmoock & Thomas Maxara

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Paducation und mehr

Aktive Teilnahme der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule an der Medienbildungsmesse

Am 28. September 2017 fand die 7. Medienbildungsmesse in Frankfurt statt. Verschiedene Institutionen stellten hierbei ihre Ideen und Konzepte im Bereich der Medienbildung vor, veranstalteten Workshops und tauschten sich an über 40 Ständen über die Frage aus, inwieweit Smartphone, Tablet und andere Medien einen Beitrag für Schule und Unterricht leisten können.
Auch unsere Schule war hierbei vertreten. Drei Kollegen stellten an einem Stand und im Rahmen einer halbstündigen Präsentation das Medienkonzept der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule vor.
In vielen Gesprächen mit interessierten Kollegen konnten Fragen beantwortet und Erfahrungen ausgetauscht werden, bevor wir uns in verschiedenen Workshops Anregungen für die Nutzung von Medien im Unterricht holen konnten.

PAN

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Unsere Teilnahme als Schul-Cloud-Pilotschule

Am ersten Tag der hessischen Osterferien, dem 3. April 2017, fand am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam eine Kick-Off-Veranstaltung zur Schul-Cloud in Form eines öffentlichen Forums statt, mit der das Pilotprojekt einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Eingeladen waren unsere Schule als eine von drei hessischen und insgesamt 26 teilnehmende MINT-EC-Schulen bundesweit, Schulträger, Kultusministerien, Inhalte-Anbieter und die Fachöffentlichkeit, um Chancen und Herausforderungen des Einsatzes von Cloud-Strukturen und -Diensten an Schulen zu diskutieren.

Begrüßt wurden die Teilnehmer durch Herrn Prof. Dr. Meinel, Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts, durch Wolfgang Gollub, MINT-EC-Vorstandsvorsitzender, durch Matthias Graf von Kielmansegg, Ministerialdirigent des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, und durch Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz der Länder. Der Vormittag war Keynotes aus Forschung und Fachcommunity sowie Good-Practice-Beispielen zur Digitalisierung an Schulen gewidmet.

Am Nachmittag fanden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 26 Pilotschulen zusammen, um intern das Vorgehen des Themenclusters im Pilotprojekt zu besprechen und im Anschluss in die erste konzeptionelle Arbeit überzugehen. Die drei Arbeitsgruppen sind die „AG Schulleitung und Schulorganisation“ (an der unser Schulleiter Stefan Hermes mitarbeitet) zur Klärung der Rahmenbedingungen und zur Konkretisierung entsprechender Systemanforderungen auf dieser Ebene, die „AG Nutzung im Unterricht“ (an der unserer Kollege Thomas Maxara mitarbeitet) zur Konkretisierung der Systemanforderungen im Rahmen der Unterrichtsplanung, -durchführung und -organisation, und die „AG IT-Konzepte“ zur Evaluierung der Möglichkeiten, die notwendige IT-Ausstattung an Schulen zur Verfügung zu stellen.

Geplant ist, dass die Arbeitsgruppen im Verlauf der Pilotphase erste Konzepte zur Erprobung, Weiterbildung und für das interne Marketing an den künftigen Schulen erarbeiten sowie entsprechende Good-Practice-Leitfäden zur Einführung und Nutzung erstellen.

Insgesamt konnte der zeitlich sehr begrenzte Nachmittag neben der gemeinsamen Terminorganisation für erste Brainstormings genutzt werden, wobei vor allen Dingen die Erwartungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an die Schul-Cloud, deren Einsatzmöglichkeiten auf den verschiedenen Schulebenen und die vorhandene IT-Ausstattung im Vordergrund standen. Die Ergebnisse der AGs werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in einer webbasierten Projektkoordinationsanwendung zur Verfügung gestellt, um die Vorteile moderner webbasierter Arbeits- und Kommunikationsumgebungen bereits in der Konzeption zu nutzen.

Die drei Arbeitsgruppen werden sich bis zum Ende der Pilotphase drei Mal gesondert zu jeweils eintägigen Sitzungen treffen und die Ergebnisse auf gemeinsamen, zweitägigen Pilotschultreffen zusammenführen – so zumindest die Planung, die im weiteren Verlauf an die realen Bedürfnisse angepasst wird. Darüber hinaus ist der regelmäßige und wechselseitige Austausch zwischen den MINT-EC-Pilotschulen und dem Hasso-Plattner-Institut ein wesentlicher Ansatz, der das Projekt zum Erfolg führen soll.

Im nächsten Schritt werden nun voraussichtlich schon in dieser oder der Folgewoche erste Testzugänge zum System zur Verfügung gestellt, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Pilotschulen einen konkreteren Eindruck vom momentanen Aufbau der Benutzeroberfläche zu vermitteln. Anhand dieser Ausgangslage sollen dann im Themencluster möglichst konkrete und direkt umsetzbare Systemanforderungen ausgearbeitet werden. Die Projektkoordinatoren vom HPI und MINT-EC entwickeln hierzu momentan ein System, das diese Arbeit für die Pilotschulen erleichtern soll.

Geplant sind nächste Arbeitstreffen der Pilotschulen sowie der wissenschaftlichen Begleitung bei uns an der Lichtenberg-Schule, so am 8. Mail 2017 die AG “IT Konzepte”.

(Textgrundlage: MINT-EC)

Apr, 18, 2017

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Geschichtswettbewerb 2016/17

Hugenotten in Kassel „Die Geschichten zu kennen und zu erforschen, ist hilfreich und wichtig, um zu verstehen, wie Religion Geschichte macht – im Positiven wie im Negativen.“ 1) Mit diesen Sätzen leitete der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck den von ihm ins Leben gerufene Geschichtswettbewerb mit dem Thema: „Gott und die Welt: Religion macht Geschichte“ ein. […] Weiterlesen

MatheWerkstattMedien 26.9.2015

Wie FUNKTIONiert das?

Diesen Samstag haben wir uns bei der „MatheWerkstattMedien“ mit quadratischen Funktionen beschäftigt. Um den Funktionsbegriff kennenzulernen, sind wir drei verschiedene Zeit-Weg-Diagramme gelaufen. Dabei dienten unsere eigenen Körper als die Objekte, deren Bewegung wir aufgezeichnet und analysiert haben. Die Entfernung zum Startpunkt wurde mithilfe eines Ultraschallsensors gemessen und dem Programm LoggerPro dargestellt. Nach diesen ersten Versuchen und Überlegungen wurde das Thema quadratische Funktionen auf Alltagsbeispiele übertragen. Dazu wurde das Anfahren eines Autos und einer Straßenbahn verglichen. Hierfür nutzten wir das iPad-Programm „Video Physics“. Ausgehend von der Scheitelpunktform einer Parabel y = a (x-b)^2 +c wurde zunächst untersucht, welche Auswirkungen auf den Funktionsgraphen bestimmte Veränderungen der Parameter a,b oder c bewirken. Nachfolgend wurden diese Überlegungen auf das „Auto- und Straßenbahn-Problem“ übertragen.
Dabei haben wir herausgefunden, dass in der ersten Sekunde die Beschleunigung eines anfahrendes Autos ungefähr doppelt so groß ist, wie die Beschleunigung einer anfahrenden Straßenbahn.
Nach dem Mittagessen haben wir die Erkenntnisse des Vormittags versucht auf eine neue Anwendungssituation zu übertragen. Hierzu sollte eine Funktionsgleichung gefunden werden, die den Sprühstrahl des DEZ-Brunnens möglichst gut mathematisch mithilfe einer quadratischen Funktion beschreibt.
Anschließend durften wir uns eine Bewegung selber aussuchen und analysieren.

Text nach einer Vorlage von Nikolai Rost, Mia Grandjot, Konrad Czech

IT-Ausstattung

Dank einer äußerst großzügigen Investition unseres Schulträgers, dem Landkreis Kassel, kann die IT-Ausstattung der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule weiterhin auf einem sehr hohen Niveau gehalten werden.
Der Landkreis Kassel investierte in Mobilcomputer (MacBook Air) und Tablets (iPads), so dass der Unterricht am Lichtenberg-Gymnasium im Fach Informatik (Grund- und Leistungskurse) und unter dem wichtigen Kompetenzaspekt „Mobiles Lernen & Neue Medien“ weiterhin einen hohen Stellenwert genießen kann.

Von: Thomas Maxara

Aug, 20, 2015

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