Kategorie: „Oberstufe”

Internationaler Chemiewettbewerb 2018

Bei dem Internationalen Chemiewettbewerb des Royal Australian Chemical Institute 2018 vertraten 19 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Chemie Leistungskursen der jetzigen Q3 die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule.

Dieser Wettbewerb steht in Deutschland exklusiv MINT-EC Schulen zur Verfügung, was die durchschnittliche Qualität der Einsendungen vermutlich hoch ausfallen lässt.

Der Test bestand daraus, innerhalb von 60 Minuten 30 Multiple Choice Fragen aus unterschiedlichen Feldern der Chemie richtig zu beantworten. Es wurden gute Ergebnisse erzielt, wobei drei unserer Schülerinnen und Schüler zu den besten 25 Prozent innerhalb von Deutschland gehören. Nic Scheffer erreichte mit seiner herausragenden Leistung sogar die Top 10 Prozent.

Den TeilnehmerInnen wurden Urkunden und kleine Sachpreise für ihre erbrachten Leistungen überreicht.

BOE/MUE

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Offizielle Eröffnung der Wanderausstellung „Vergessene Geschichte“

„Vergessene Geschichte“ – Berufsverbote in Hessen Vom 18.10.2018 bis 08.11.2018 gastiert die Ausstellung „Vergessene Geschichte“ –Berufsverbote in Hessen an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule. Am Donnerstag, den 18.10.2018, wurde die Wanderausstellung offiziell eröffnet. Die Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse der Q3 wurden durch einen einführenden Vortrag von Bernd Lowin, einem der Verantwortlichen für die Konzeption der Ausstellung, über […] Weiterlesen

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Slutkonferens för projektet Digital Bridges

Auf der Webseite der schwedischen Rudbeck-Schule in Sollentuna bei Stockholm wird über die Schlusskonferenz des Digital Bridges Projekts berichtet.

Hier der von Frau Mahlke-Harms frei ins Deutsche übersetzte Text: 

Digital Bridges ist ein zweijähriges Erasmus+ Projekt. Die Rudbeck-Schule (Sollentuna) und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (Kassel) nahmen gemeinsam an diesem Projekt teil. Am 2. Mai war es Zeit für die Abschlusskonferenz.

Die Projektmanager Ted Weisberg und Nicole Mahlke-Harms, sowie 16 Lehrkräfte und zwei Rektoren der Rudbeck-Schule und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule besuchten das Abschlussseminar, das (in einem wunderschönen Raum) im 13. Stockwerk im Rathaus von Sollentuna stattfand. Der Dozent Michael Forsman von der Universität Södertörn, die IT-Pädagogin Kajsa Humlebo von der Helenelund-Schule, sowie drei Vertreter des Universitätsklinikums- und Hochschulrates nahmen ebenso an der Abschlusskonferenz teil. Sogar einige Schülerinnen und Schüler, die am Projekt mitgewirkt haben, waren anwesend.

Die beiden Technikschüler Tom Erikson und Mattias Helberg stellten einige interessante Schlussfolgerungen vor, die sie als Resultat des Vergleichs von schwedischen bzw. deutschen Lehrplänen und Unterrichtsbeobachtungen des technischen Unterrichts am Gymnasium erhalten hatten. Die Medienschüler Sara Brunnkvist und Patrik Högstadius berichteten über ihre Untersuchung zur Verbreitung, Durchschlagskraft und zu den Effekten der #MeToo-Debatte in Schweden, Deutschland, China, Russland und vielen anderen Ländern. Auch der Geschichtsschüler Alexander Gustafsson, der die schwedische bzw. deutsche Perspektive auf den zweiten Weltkrieg untersuchte, nahm an der Konferenz teil.

Die Ergebnisse des Digital Bridges Projekts wurden mehr als qualitativ bewertet und weniger als quantitativ. Beide Schulen wollen die Zusammenarbeit fortsetzen und hegen die Absicht im nächsten Jahr erneut einen Antrag auf EU-Förderung zu stellen.

Fotos: Alexandra Hertzberg

Kammermusik Mi. 25(!).4.

Apr, 17, 2018

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Mathewettbewerb E-Phase

Fünf von acht kniffeligen Aufgaben waren zu lösen beim diesjährigen Mathematik-Wettbewerb in der Einführungsphase.

Nina Stenzel hat dies von den 15 Teilnehmern am besten hinbekommen und damit neben einem Sachpreis auch den Klassenpreis für die Ea gewonnen. Den zweiten Platz teilen sich Anastasia Kornilova und Jan Chrubasik. Sie freuen sich über Bücher, die vom Förderverein gestiftet wurden.

Text & Betreuung des Wettbewerbs: MAH;  Foto: MUE

Mathe am Samstag, 17.2.18

Magische Mathematik

Am Samstag ist wieder Leuchtturm-Tag!
Unter dem Titel „Magische Mathematik“ werden wir im Leuchtturm-Treff mathematische Rechentricks verstehen, erlernen – und uns damit gegenseitig verzaubern.

Die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe haben in der Leuchtturm-Akademie die Gelegenheit, unmögliche Beweise zu entzaubern und eine eigene Wissenschafts-Show zu gestalten.

Treffen in der LG Mensa. Zeit: Sa., 17.2.18 von 10 bis 13 Uhr für beide Gruppen.

Anmeldungen bitte bei Frau Kümmerlen.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen unser Kooperation mit der Kinder- und Jugendakademie Kassel .

Bitte vormerken:
Unser weiterer Termin in diesem Schuljahr ist am 14. April 2018.

MINT-EC Camp in Frankenberg

3 Tage lang Physik und Messungen.

Natürlich konnten wir uns diesen Spaß nicht entgehen lassen und stimmten zu, in der letzten Woche der Q3 die Edertalschule in Frankenberg zu besuchen, um dort Experimente auszuprobieren, deren Funktionsweise wir im LK bereits theoretisch durchgenommen, allerdings noch nie selbst durchgeführt hatten.
Dass wir diese Projekte in der Schule nie durchführen können, liegt vor Allem daran, dass der Lehrplan sehr eng getaktet ist. Das ist unserer Meinung nach allerdings ein Problem, weil man viel mehr Verständnis für die wissenschaftliche Arbeit hat, wenn man selbst schon einmal an solchen Apparaturen gearbeitet hat. Wir hatten das Glück diese Erfahrungen sammeln zu können.

Uns erwarteten also 10 interessante Versuche, die teilweise Meilensteine auf dem Weg zum Verstehen der Natur waren. Darunter waren Versuche wie Photoeffekt, elektrischer Schwingkreis und Millikan-Versuch. Völlig unbeabsichtigt wurden Philipp und Christoph dem gleichen Experiment, der h-Bestimmung  mithilfe des Photoeffekts, zugelost. Mathis wurde zusammen mit einem Schüler der Edertalschule dem Fadenstrahlröhrenexperiment zugewiesen.
An diesen Experimenten arbeiteten wir dann zwei Tage und entwickelten die Abschlusspräsentation für den letzten Tag des Camps.

Natürlich mussten wir die drei Tage, die wir in Frankenberg verbrachten, auch irgendwo untergebracht sein. Glücklicherweise hatte sich Herr Starck, der Leiter des MINT-Camps in Frankenberg, dazu bereit erklärt uns drei bei sich zuhause zu beherbergen. So durften wir die Tage bei einer sehr lieben Gastfamilie unterkommen. Dafür bedanken wir uns noch einmal recht herzlich.
Nach der Projektarbeit sind wir dann wieder in die Gastfamilien zurückgekehrt und haben zusammen etwas gekocht, weiter an der Abschlusspräsentation gearbeitet, oder etwas für die Schule gemacht. Manchmal haben wir uns aber auch einfach nur entspannt.

Nachdem dann am Freitag alle Edertalschüler ihre Q3-Zeugnisse bekommen und alle ihre Abschlusspräsentationen gehalten hatten, bedankte sich Herr Starck noch einmal bei allen für die gute Mitarbeit und bat um Rückmeldung wie das Camp empfunden wurde und was die Schüler mitgenommen haben.
Was die Edertalschüler zurückmelden werden, wissen wir nicht. Wir sind allerdings der Meinung, dass das jährlich stattfinde MINT-Camp an der Edertalschule eine sehr tolle Idee zum Vermitteln der Lerninhalte ist. Wir haben einiges an positiven Erfahrungen mitgenommen, Kontakte geknüpft bzw. alte Bekannte (von Jugend forscht) wiedergesehen und fürs Physikabitur einiges lernen können.
Deswegen freuen wir uns umso mehr als erste Nicht-Edertalschüler am Camp teilgenommen zu haben und würden uns sehr freuen, wenn auch anderen Schülern vom LG die Möglichkeit eröffnet werden würde, in den kommenden Jahren das MINT-Camp an der Edertalschule zu besuchen.

von Christoph Maier, Q4

Hier der Bericht in der “Handschrift” der Naturwissenschaften, gesetzt vom Verfasser mit LaTeX

Download (PDF, 674KB)

Feb, 08, 2018

 

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Hessischer Landeswettbewerb Physik-WeltCup

Die Physik-Weltmeisterschaft heißt IYPT (International Young Physicists´ Tournament). Bei diesem weltweiten Wettbewerb treffen Teams aus weiterführenden Schulen aufeinander, die vorher komplizierte wissenschaftliche Fragestellungen theoretisch und experimentell gelöst haben. Bei diesem Wettbewerb müssen sie ihre Lösungen überzeugend in Englisch vorstellen und in einer Diskussion mit anderen Teams verteidigen.

Seit 2014 gibt es einen nationalen Vorentscheid, das German Young Physicists´ Tournament, GYPT. Es fand damals im Schülerforschungszentrum Nordhessen (SFN) statt und ein SFN-Team wurde deutscher Meister.

2016 gab es so viele Voranmeldungen, dass regionale Vorentscheidungen organisiert wurden. Da das SFN das einzige GYPT-Trainingszentrum in Hessen ist, findet hier die hessische Regionalentscheidung statt: Hess Young Physicists´ Tournament HYPT.

Jugendliche aus ganz Hessen nahmen am Samstag, dem 27.1.2018 von 14 bis 19 Uhr am HYPT teil.

Von der Lichtenberg-Schule waren Christoph Maier und Bjarne Deter dabei – beide konnten sich für den Bundeswettbewerb GYPT qualifizieren, Christoph wurde mit seinem Team sogar Landessieger – Herzlichen Glückwunsch!

Vielleicht gelingt ja sogar die Qualifikation für das IYPT in China…

 

Zum Ablauf:

Dies war Christophs Thema: Heron’s Fountain

Construct a Heron’s fountain and explain how it works. Investigate how the relevant parameters affect the height of the water jet.

Dies war Bjarnes Thema: Curie Point Engine

Make a nickel disc that can rotate freely around its axis. Place a magnet near the edge of the disk and heat this side of it. The disk starts to rotate. Investigate the parameters affecting the rotation and optimize the design for a steady motion.

Dann begannen die jeweils 35minütigen Diskussionsrunden, die immer nach dem gleichen Schema aufgebaut waren:

Ein Teilnehmer (der „reporter“) präsentierte sein Projekt in 12 Minuten, danach diskutierte ein anderer Teilnehmer (der „opponent“), der das Projekt vorher nicht kannte, nach einer Vorbereitungszeit von 2 Minuten für weitere 12 Minuten mit dem Reporter. Dann stellte die Jury 4 Minuten lang Fachfragen.

In den nächsten 5 Minuten hatten die Jurymitglieder Gelegenheit, für Reporter und Opponent zwischen 1 und 10 Punkten zu vergeben und der nächste Reporter bereitete die Präsentation vor.

Die Aufgaben für den Wettbewerb 2018/19 erscheinen im August.

Aber in der letzten Woche der Sommerferien wird das SFN alle Jugendlichen, die gerne Physik auf Englisch betreiben wollen, auf die neue Runde vorbereiten.

 

MUE, nach einer Vorlage von KP Haupt (herzlichen Dank dafür); Foto: KP

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Studienfahrt nach Auschwitz 2018

Vom 22. – 27. Januar 2018 sind bereits zum sechsten Mal in Folge OberstufenschülerInnen der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule zu einer Studienfahrt nach Auschwitz aufgebrochen.

In diesem Jahr nahmen 45 Schülerinnen und Schüler an der Gedenkstättenfahrt nach Polen teil.
Die Studienfahrt nach Auschwitz wird von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung sowie der Bethe-Stiftung Erinnern Ermöglichen gefördert, die zurecht auf ihrer Homepage als Begründung für ihr Engagement bei der Förderung von Gedenkstättenfahrten zu früheren Vernichtungsstätten darauf hinweist, dass nur wer die Vergangenheit kennt, die Gegenwart gut gestalten und Verantwortung für die Zukunft übernehmen kann.
In Oswiecim (Auschwitz) erwartete die SchülerInnen ein Programm, das neben der Besichtigung der beiden Stammlager vor Ort und der Länderausstellungen auch Stadtbesichtigungen in Oswiecim und Krakau beinhaltete. Zudem fanden Workshops sowie ein beeindruckendes Zeitzeugengespräch statt.

Bild & Text: FLE

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Internationaler Chemiewettbewerb 2017

Bei dem Internationalen Chemiewettbewerb des Royal Australian Chemical Institute 2017, der in Deutschland exklusiv an MINT-EC Schulen veranstaltet wird, vertraten 20 Schülerinnen und Schüler aus den beiden Chemie Leistungskursen der jetzigen Q3 die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule.   Der Test bestand daraus, innerhalb von 60 Minuten 30 Multiple Choice Fragen aus unterschiedlichen Feldern der Chemie richtig zu beantworten. […] Weiterlesen

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