Kategorie: „SFN”

Teilnahme am 6. Bundeswettbewerb der Physikmeisterschaft für Jugendliche (GYPT)

Bjarne Deter (E-Phase) qualifizierte sich zusammen mit seiner Teampartnerin Marianne Tafreshi (Friedrichs-Gymnasium) im Januar und dem zweiten Team des SFNs (Charlie Ahrendts und Jaro Habiger, beide Jacob-Grimm-Schule) auf dem hessischen Regionalentscheid des englischsprachigen Physikwettbewerb GYPT für die Teilnahme am Bundesfinale. Hierfür wurden im Vorfeld Forschungsfragen aus dem Wettbewerb in Experimenten untersucht und diese mit dem Ziel der Ausarbeitung einer physikalischen Theorie ausgewertet. Bjarne beschäftigte sich hierbei mit einer Aufgabe zu einem „Gyroscope Teslameter“.

Vom 8.3.-10.3.2019 fand das Finale in Bad Honnef statt, wo knapp 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland ihre Forschungsergebnisse einer fachkundigen Jury präsentieren und vor dieser verteidigen mussten.

Wir gratulieren Bjarne und Marianne zur Teilnahme am Bundesfinale und bedanken uns für das Engagement und die geleistete Arbeit. Mit Charlie und Jaro freuen wir uns über deren Gewinn der Bronzemedaille.

 

Von: Regina Gente und Benjamin Boesler

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Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019

Am Samstag, den 23.2.2019, fand der Jugend forscht Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo 11 Schüler der Lichtenbergschule ihre am Schülerforschungszentrum Nordhessen angefertigten Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb wurden die Poster und Materialien für die Stände am Freitag bis in den späten Abend […] Weiterlesen

Top Ten beim GreenTec Award 2018

Annika Kerning und Karina Solovarov, beide aus dem Jahrgang 9, haben seit Anfang September 2017 an ihrem Projekt am Schülerforschungszentrum (SFN) geforscht und haben sich für die Teilnahme am diesjährigen GreenTec Award entschieden.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt zu den Top Ten beim GreenTec Award gehört. Was ist das für ein Wettbewerb und was muss man tun, wenn man mitmachen möchte?
An sich genügt schon eine gute Idee, die die Umwelt verbessert. Natürlich sollte sie dafür ein wenig ausgereifter sein, das bedeutet, dass dafür chemisches, biologisches und möglicherweise technisches Wissen erforderlich ist.

Beschreibt euer Projekt kurz und allgemeinverständlich!
Zur Energieherstellung wird oft Kohle und in Autos auch Benzin und Diesel verwendet. Diese Energieträger hinterlassen viele Schadstoffe und sind somit schlecht für die Umwelt. Unser Projekt ist eine umweltschonende und stromsparende Methode zur Gewinnung von Wasserstoff-Gas. Wir finden, dass es in diesem Bereich noch nicht zu einer allumfassenden Forschung gekommen ist. Bei unserer Methode verwenden wir den Katalysator Kohlenstoffnitrid (C3N4) für die Herstellung von Wasserstoff-Gas. Leider dauert der Prozess relativ lange und die Effektivität könnte noch gesteigert werden.

Wie seid ihr auf das Thema gekommen und was interessiert euch daran?
Wie wir vorher schon erwähnten, entstehen aufgrund von Energieherstellungen viele Schadstoffe. Wir wollten dies ändern und sind auf diese Methode der Wasserstoff Herstellung gestoßen. Sie ist umweltschonend und könnte durch weitere Forschungen effizienter werden.

Warum würdet ihr anderen Schülerinnen und Schülern empfehlen, das SFN zu besuchen?
Das SFN ist perfekt für Schülerinnen und Schüler die Naturwissenschaften auch außerhalb der Schule praktisch und auch theoretisch behandeln möchten. Mit vielen Betreuern und Geräten ist das SFN eine gute Möglichkeit zu forschen, auch für „unerfahrene“ Personen in allen MINT-Fächern.
Außerdem kann man auch Punkte für sein Mint-EC Zertifikat sammeln.

BOE/GEN

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