Kategorie: „Außerschulisches”

Informationsabend Schulbesuch im englischsprachigen Ausland

Einladung Die Fachschaft Englisch veranstaltet am 26.06.2019 um 19.00 Uhr in der Lounge unserer Schule einen Informationsabend über einen längerfristigen (6-10 Monate) Schulbesuch im englischsprachigen Ausland (betrifft nicht unsere Schüleraustauschprogramme). Es wird ein Überblick über Organisationen, die einen Schulbesuch im Ausland vermitteln, sowie über die Kosten und mögliche Stipendien gegeben. SchülerInnen, die ein Schuljahr im […] Weiterlesen

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Jugend präsentiert

In diesem Jahr haben sich fünf Schülerinnen aus der Klasse 7G beim deutschlandweiten Wettbewerb Jugend präsentiert beteiligt.
Die Schülerinnen Marie Rischkowski und Maike Jasch haben gemeinsam eine Präsentation über das Gedächtnis des Menschen angefertigt und die Frage geklärt: „Warum manche Menschen sich mehr merken können als andere“.
Eva Klotz und Zoe Weiand haben ebenfalls gemeinsam eine Präsentation erarbeitet zum Thema: „Was ist Blausäure oder warum man keine Apfelkerne essen sollte.“
Katrin Schwab hat eine Präsentation zum Thema „Neues Werkzeug, neue Möglichkeiten: CrisprCas“ erstellt und damit ein hochaktuelles Thema der Biowissenschaft als Aufhänger genommen. Wie komplex das Thema ist, erkennt man auch daran, dass sich der Leistungskurs Biologie im hessischen Landesabitur 2019 damit beschäftigt hat.
Bei allen fünf Schülerinnen möchte ich mich für ihr Engagement, sich bei diesem außerunterrichtlichen Wettbewerb, für den sie ihre Freizeit geopfert haben, bedanken. Sie haben tolle Präsentationen erstellt und ich würde mich freuen, wenn wir uns nächstes Jahr wieder der Herausforderung stellen.
Neben der Teilnahme gibt es auch Erfolge zu vermelden:
In der 1. Qualifikationsrunde wurden 575 Videos von rund 1.150 Schüler*innen gesichtet und eine der fünf genannten Schülerinnen, nämlich Katrin Schwab, hat es erreicht, sich für die 2. Runde, in die es nur 80 der 575 Videos geschafft haben, zu qualifizieren. Bei dieser Qualifikationsrunde hat sich Katrin ebenfalls durchgesetzt und ist nun Finalistin des Bundeswettbewerbes Jugend präsentiert und darf im September nach Berlin fahren, um sich mit den anderen Finalisten messen zu können.

Um dafür bestens gerüstet zu sein, war Katrin Anfang Mai auf einem Workshop für die Finalisten in Heidelberg, auf dem sie ihre Präsentationsskills nochmals verbessern konnte. Für das Finale darf Katrin jetzt eine neue Präsentation zum Oberthema „Optimal“ erarbeiten. Ich möchte ihr im Namen der Schule ganz herzlich gratulieren und wünsche dir viel Erfolg in Berlin!

von T. Anhalt

Lotsen im Digital-Dschungel

Schüler des Lichtenberg-Gymnasiums halfen Senioren, sich auf Smartphones zurechtzufinden – HNA vom 21.3.2019

VON PETER DILLING
Kassel – Smartphones sind längst nicht mehr nur eine Domäne der jüngeren Generation. Immer mehr Senioren, die die meiste Zeit ihres Lebens ein simples Telefon benutzt haben, wagen sich in die digitale Welt des Internets.
Doch viele der Älteren stellen anscheinend fest, dass die Hürden der Bedienung eines solchen Wunderwerks moderner Kommunikationstechnik hoch sind. Denn der Ansturm auf den Smartphone-Workshop für Ältere, den die Stadt erstmals im Rahmen ihres Seniorenprogramms im Rathaus anbot, war riesig. „Wir haben über 200 Anfragen erhalten“, sagt Ursula Langer, Geschäftsführerin des Seniorenbeirats. Die ursprünglich auf 15 Teilnehmer begrenzte Gruppe wurde auf 18 erweitert.
Neun Schüler des Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasiums aus der AG „Digitale Helden“, ihre Lehrerinnen Meike Hoffmann und Svenja Panow sowie weitere freiwillige Helfer erklärten den Senioren die Grundlagen der Smartphone-Nutzung und lotsten sie durch den digitalen Dschungel. Der Rentner Klaus Lauterbach ist glücklich, dass ihm seine „Lehrerin“ Jessica Heimbichner beigebracht hat, wie er die Fotos auf seinem Smartphone ordnen kann.
„Er hat das gut gemacht“, lobt die 15-Jährige ihren Schüler. Er habe schon eine Weile ein Smartphone, berichtet Lauterbach. Doch dieses habe ihm sein Sohn, der in Frankfurt lebt, eingerichtet. Als er dann allein zurechtkommen musste, war der Rentner ratlos. Das Handbuch habe er auf mehreren 100 Seiten ausgedruckt. Mit dem Wust von Anweisungen sei er nicht klar gekommen, bekennt er. „Ich wusste gar nicht, dass auf meinem Gerät auch ein Navi ist“, sagt Lauterbach. Er freut sich, dass er nun im Urlaub auch die Wettervorhersage abrufen kann.
Durch den Workshop hat auch die Rentnerin Karin Becker Spaß an ihrem Smartphone gefunden. Sie kann jetzt auch den Wecker und die Uhr einstellen und nicht mehr benötigte Videos löschen. „Das hat mir mein Enkel geschenkt. Er hat es aber so schnell erklärt, dass ich nichts mitbekommen habe“, erzählt Becker. Sie lobt die Geduld ihrer „Lehrerin“ Sina Brandl.
Die 14-Jährige weiß aus Erfahrung, dass die meisten Älteren einfach mehr Zeit brauchen, um die digitale Welt zu verstehen. „Mein kleiner Bruder ist mit dem Smartphone viel schneller als meine Oma“, sagt die Achtklässlerin.
Der Workshop zeigte aber auch, dass Senioren gut mit einem Smartphone zurechtkommen können, wenn es maßgeschneiderte Kurse gibt. Die Nachfrage sei da, sagt Langer, die auch die Idee zu dem Workshop hatte. Sie will das Angebot fortsetzen. Wahrscheinlich noch im Frühjahr will Langer einen offenen „Digitalen Stammtisch“ organisieren. Lehrerin Hoffmann freut es, wie gut ihre Jugendlichen mit den Senioren ins Gespräch gekommen sind. Vielleicht werde man jetzt mal ältere Menschen einladen, damit sie den modernen Schulbetrieb kennenlernen.

Tag der Mathematik am LG

Erstmalig 2019 richteten wir am Samstag, dem 16. März den Mathematikwettbewerb für die Q2 “Tag der Mathematik” des Zentrums für Mathematik in Bensheim bei uns aus.

Weitere Informationen dazu gibt es über die obigen Verweise, bei der Standortprojektleiterin Christiane Stückrath und in diesem Dokument:

Download (PDF, 1.43MB)

Der Tag der Mathematik kehrte in diesem Jahr nach mehrjähriger Pause wieder nach Nordhessen zurück.

Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe von acht verschiedenen Schulen nahmen an den Wettbewerben teil, die erstmalig an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Kassel ausgerichtet wurden. Das Rahmenprogramm gestaltete sich abwechslungsreich durch Fortbildungsangebote für die begleitenden Lehrkräfte und Kurzvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Neben Jens Dembowski, Leiter der VW Akademie Kassel und Schulleiter Stefan Hermes sprach auch Mathematikprofessor Dr. Andreas Meister von der Universität Kassel. Eine seiner Botschaften: Auch wenn die landläufige Meinung anders sei – Mathematiker arbeiten in Wirklichkeit höchst kommunikativ in fachübergreifenden und anwendungsbezogenen Kontexten.


Eindrucksvoll stellten die Teilnehmenden diesen kommunikativen Aspekt im Schnelligkeitswettbewerb dar: In 14 Gruppen wurden Aufgaben gelöst – erst wenn eine Gruppe mit einer Aufgabe fertig war, konnte diese abgegeben und eine neue geholt, diskutiert und gemeinsam bearbeitet werden – höchste Konzentration mit Bewegung und Summen wie im Bienenkorb. Ein solches Arbeiten hatten unsere Gäste von der Presse bei einem Mathematikwettbewerb nicht erwartet.


Standort- und Schulleitung werten den Tag der Mathematik 2019 als einen gelungenen Einstieg in die Ausrichtung auch in den kommenden Jahren und bedanken sich sehr herzlich bei den Korrekteuren, Fortbildnern, unserer Mensa und allen weiteren fleißigen Helfern – insgesamt 18 Personen haben bei uns dazu beigetragen, dass der Tag für alle ein Erfolg wurde – dies war nur möglich durch die sehr gute Vorarbeit des Zentrums für Mathematik, Dankeschön nach Bensheim!


Der nächste Tag der Mathematik findet am Samstag, dem 14. März 2020 statt – und wir hoffen, auch dann wieder ins Schulische Zentrum für Mathematik und Begabtenförderung, also in die Lichtenberg-Schule einladen zu können.

MUE/STU

Als Ergänzung die aktuelle Pressemitteilung des Zentrums für Mathematik:

Download (PDF, 346KB)

Weitere Ergänzungen beim Hessischen Kultusministerium und in der HNA vom 20.3.2019:

  • P1020012
  • P1020019
  • P1020026
  • P1020031
  • P1020049

Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019

Am Samstag, den 23.2.2019, fand der Jugend forscht Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo 11 Schüler der Lichtenbergschule ihre am Schülerforschungszentrum Nordhessen angefertigten Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb wurden die Poster und Materialien für die Stände am Freitag bis in den späten Abend […] Weiterlesen

Lichtenberger Orchester erfolgreich bei „Schulen in Hessen musizieren 2019“

Am Freitag, 15. Februar war es wieder soweit: „Schulen in Hessen musizieren“ fand in Form von etlichen regionalen Begegnungskonzerten im ganzen Bundesland statt. Zu der alljährlich vom Bundesverband für Musikunterricht (BMU) ausgerichteten Veranstaltung treffen sich an diesem Tag an verschiedenen Standorten in ganz Hessen die unterschiedlichsten Ensembles und Chöre von Schulen aus der jeweiligen Region und präsentieren einander ihr Können.

Unser Orchester unter der Leitung von Christiane Stückrath nahm zum ersten Mal an dem Begegnungskonzert teil und besuchte dazu die Barockstadt Bad Arolsen im Nachbarkreis Waldeck-Frankenberg. Zwölf verschiedene Ensembles boten in der Großsporthalle der Christian-Rauch-Schule ein buntes Programm. Für unsere Lichtenberger Musiker war der Auftritt eine ideale Zwischenstation auf dem Weg zum großen Schulkonzert im Mai. Nach zwei klassischen Stücken, einem slawischen Tanz von A. Dvorak und dem sogenannten Jazz Walzer von D. Shostakovich, stand das Highlight des diesjährigen Programms an: ein anspruchsvolles Medley der Filmmusik des Kinospektakels „Fluch der Karibik“! Wer jetzt bedauert, nicht dabei gewesen zu sein, darf auf den 9. Mai vertröstet werden. Denn dann tritt das Orchester unserer Schule zusammen mit dem Chor und verschiedenen kammermusikalischen Ensembles und Solisten in Teil 2 des Jahreskonzertes auf und befördert die Matthäuskirche in Niederzwehren musikalisch zu den Piraten in die Karibik!

Wenige Tage nach dem Konzert erreichten uns dann gleich zwei sehr erfreuliche Nachrichten: Das Lichtenberger Orchester ist als Repräsentant für unsere Regionalbegegnung zum Landeskonzert nach Wiesbaden eingeladen worden und hat zudem auch den Sonderpreis „Klasse Klassik“ gewonnen! In Wiesbaden werden wir die Gelegenheit haben, einen Teil unseres Programmes einem großen Publikum zu präsentieren. Wir freuen uns sehr über diese Ehre und laden interessierte Eltern, Mitschüler und Kollegen herzlich ein, dieses Konzert zu besuchen!

Text & Fotos: STU

Bibeldorf 2018 – Dem Alltagsleben auf der Spur

Am 5. September 2018 fand der diesjährige Besuch des Bibeldorfes in Rietberg (bei Paderborn) statt.
Bei strahlendem Sonnenschein begaben sich an besagtem Tag circa 130 Sechstklässler/-innen der Lichtenberg-Schule unter dem Projektthema „Dem Alltagsleben auf der Spur“ auf Erkundungstour eines alten, sehr anschaulich nachgebauten Dorfes, wie es vor 2000 Jahren zu Zeiten Jesu typisch gewesen sein muss.

Auf dem Weg durch die „staubige Wüste“ des Bibeldorfes fanden die Lernenden Unterschlupf in einem Nomadenzelt und in einem Einraumhaus, erhielten umfangreiche und interessante Einblicke in die unterschiedlichen, vor allem monotheistischen Weltreligionen, lernten das Land Israel in seiner religiösen Vielfalt kennen und konnten das Leben, wie es die Menschen damals führten, sogar selbst praktisch erproben und nachempfinden. So wurden die Schüler und Schülerinnen beispielsweise in unterschiedliche Berufsgruppen eingeteilt und hatten auf diese Weise die Möglichkeit, ihr handwerkliches Geschick als Zimmermann, in der Seilerei und beim Herstellen von Kräutersalz unter Beweis zu stellen. Ein großes Highlight war für viele Lernende aber vor allem die eigene Herstellung von Mehl mit Hilfe von alten Steinmühlen, was allen besonders viel Spaß bereitete.
Nach dem sehr schönen und lehrreichen Tag im Bibeldorf kamen die Schülerinnen und Schüler gegen Nachmittag wieder am LG in Kassel an. Im Gepäck natürlich: Ganz viele tolle Erkenntnisse, Eindrücke und Erlebnisse, an die sich alle Beteiligten wohl noch lange erinnern werden.

von A. Dreßler

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Kinder- und Jugendakademie

Das neue Programmheft der Kinder- und Jugendakademie ist fertig. Ein Blick hinein lohnt sich …

„Maximilian“ war maximal schnell

Mit ihrem Solarauto „Maximilian“ (Startnummer 9) haben unsere Schülerinnen Madeleine Capar, Kezban Uysal und Veronika Vetoschkin das Rennen  im Hessen SolarCup in der Wertungsklasse 1 der Ultraleicht Solarmobile 2018 souverän gewonnen!

Dabei waren sie nicht nur im Finale ganz vorne dabei: alle vorherigen Qualifikationsrennen konnten sie mit ihrem „Maximilian“ für sich entscheiden. Trotz schlechter Lichtbedingungen flitzte ihr kleines Auto ohne technische Pannen über die Bahn und stellte alle Konkurrenten in den Schatten.

Download (PDF, 5.03MB)


Zusätzlich zu dem Rennen wurden von einer Jury noch zwei Poster der Schülerinnen bewertet, von denen sich eines mit der Konstruktion des Fahrzeugs und das andere mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dazu mussten die Schülerinnen auch den kritischen Nachfragen der Fachjury Rede und Antwort stehen. Da die Posterbewertung noch nicht bekannt gegeben wurde, wissen wir erst auf der offiziellen Siegerehrung am 08. Juni, die vom hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Herr Tarek Al-Wazir begleitet wird, welche Gesamtplatzierung unser Team erreicht hat und ob wir möglicherweise eine Einladung zum SolarMobil Deutschland nach Chemnitz am 21. September erhalten. Es bleibt spannend!
Für die Schülerinnen war ihre erste Teilnahme am  SolarCup Hessen ein sehr aufregender Tag mit vielen spannenden Rennen, die allesamt für sie sehr gut ausgegangen sind!

Ein großes Dankeschön gilt den Kollegen Schäler und Dr. Draude für die überaus engagierte Arbeit und fachkundige Anleitung der Siegerinnen bei Planung und Bau des siegreichen Solarmobiles.

Update: Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Sonderpreises für die beste Konstruktion und den höchst ehrenvollen, wenn auch etwas undankbaren 3. Platz, denn die Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb SolarMobil Deutschland 2018 in Chemnitz wurde nur ganz knapp verfehlt. Aber: Nach dem SolarCup ist vor dem SolarCup und 2019 gibt es vielleicht die Gelegenheit, einen Nachfolger von “Maximilian” zum Start zu bringen, vielleicht den “Optimus” – oder gar die “Optima”?

DRA/MUE

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Top Ten beim GreenTec Award 2018

Annika Kerning und Karina Solovarov, beide aus dem Jahrgang 9, haben seit Anfang September 2017 an ihrem Projekt am Schülerforschungszentrum (SFN) geforscht und haben sich für die Teilnahme am diesjährigen GreenTec Award entschieden.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt zu den Top Ten beim GreenTec Award gehört. Was ist das für ein Wettbewerb und was muss man tun, wenn man mitmachen möchte?
An sich genügt schon eine gute Idee, die die Umwelt verbessert. Natürlich sollte sie dafür ein wenig ausgereifter sein, das bedeutet, dass dafür chemisches, biologisches und möglicherweise technisches Wissen erforderlich ist.

Beschreibt euer Projekt kurz und allgemeinverständlich!
Zur Energieherstellung wird oft Kohle und in Autos auch Benzin und Diesel verwendet. Diese Energieträger hinterlassen viele Schadstoffe und sind somit schlecht für die Umwelt. Unser Projekt ist eine umweltschonende und stromsparende Methode zur Gewinnung von Wasserstoff-Gas. Wir finden, dass es in diesem Bereich noch nicht zu einer allumfassenden Forschung gekommen ist. Bei unserer Methode verwenden wir den Katalysator Kohlenstoffnitrid (C3N4) für die Herstellung von Wasserstoff-Gas. Leider dauert der Prozess relativ lange und die Effektivität könnte noch gesteigert werden.

Wie seid ihr auf das Thema gekommen und was interessiert euch daran?
Wie wir vorher schon erwähnten, entstehen aufgrund von Energieherstellungen viele Schadstoffe. Wir wollten dies ändern und sind auf diese Methode der Wasserstoff Herstellung gestoßen. Sie ist umweltschonend und könnte durch weitere Forschungen effizienter werden.

Warum würdet ihr anderen Schülerinnen und Schülern empfehlen, das SFN zu besuchen?
Das SFN ist perfekt für Schülerinnen und Schüler die Naturwissenschaften auch außerhalb der Schule praktisch und auch theoretisch behandeln möchten. Mit vielen Betreuern und Geräten ist das SFN eine gute Möglichkeit zu forschen, auch für „unerfahrene“ Personen in allen MINT-Fächern.
Außerdem kann man auch Punkte für sein Mint-EC Zertifikat sammeln.

BOE/GEN

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