Kategorie: „Kooperationen”

Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019/2020

Am Samstag, den 15.2.2020, fand der „Jugend forscht“- Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo 7 Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule ihre Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Nach dem Aufbau der Stände und einem gemeinsamen Frühstück wurde es Ernst für die SchülerInnen, da der Rundgang der Jury begann. Am Nachmittag konnten sich Gäste und Familienmitglieder die Arbeiten der SchülerInnen anschauen. Wir freuen uns, dass alle eingereichten Arbeiten eine Platzierung errungen haben.

Getränke in einem normalen ToGo-Becher kühlen mit der Zeit ab. Das Team bestehend aus Viviane, Marc und Felix (Jahrgang 5) haben einen Thermobecher entwickelt, mit dem man das Getränke auf die gewünschte Temperatur heizen oder abkühlen kann. Dafür haben sie einen Becher für ihre Anforderungen konstruiert und anschließend mit Hilfe eines 3D-Druckers aus lebensmittelechtem Filament gedruckt. Zum Heizen und Kühlen wird ein Peltierelement verwendet. Für diese Arbeit wurde von der Jury der 3. Platz und als Sonderpreis ein Abo der Zeitschrift Geolino vergeben.

 

Für den ferngesteuerten Transport von Getränkeflaschen wurde von Mats, Nikolai und Samuel (Jahrgang 5) ein Robotergreifarm mit Hilfe von Lego Mindstorms gebaut und programmiert. Auf Knopfdruck kann der Roboter mit seinem Greifarm eine Flasche aufnehmen und dann zum gewünschten Ort transportieren. Bei der Konstruktion wurden Optimierungen bezüglich Stabilität, Funktionalität der Lenkung und der Programmierung vorgenommen. Diese Arbeit wurde mit dem 2. Platz belohnt.
Diese beiden Teams waren beim Wettbewerb in der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ angetreten und wurden im Rahmen des Kids Clubs am Schülerforschungszentrum von Dr. Regina Gente, Julia Hädrich und Rico Janusch betreut.


Im Chemieunterricht wird die Bildung von Salzen thematisiert. Torben (Jahrgang 10) hat eine interaktive Lernapp entwickelt, die bei diesem Thema eingesetzt werden kann. Mit Hilfe der App können Informationen zu den Elementen des Periodensystems abgerufen und die Verhältnisformeln jeglicher Salze der Hauptgruppenelemente ermittelt werden. Zukünftig sollen die Bindungsverhältnisse innerhalb der Salze auch mittels Augmentedreality visualisiert werden. Die App ist für jedermann auf iPad oder iPhone
 kostenfrei nutzbar. Für dieses Projekt vergab die Jury einen ersten Platz und damit die Einladung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ nach Darmstadt.
Torbens Arbeit entstand im Rahmen des Chemieunterrichts an der Lichtenberg-Schule und wurde von Nicole Mahlke-Harms und Eckhard Müller betreut.
Für die Lichtenberg-Schule nahmen Eckhard Müller und Nicole Mahlke-Harms gemeinsam mit Torben als Schulsonderpreis ein m|Ag|Ne|Ta|ri|U|m entgegen. Auf diesem magnetischen Periodensystem der Elemente werden in Gläschen Proben der Elemente platziert, so dass ein anschauliches Periodensystem entsteht.
Wir freuen uns mit Luna und Ebba (ASS Kassel), die am Schülerforschungszentrum von Dr. Benjamin Boesler bei ihrer Arbeit zur Erforschung öladsorbierender Oberflächen betreut wurden, und nun ebenfalls mit einem 1. Preis den Landeswettbewerb in Darmstadt erreicht haben.
Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen für ihre guten Arbeiten und zu ihren hervorragenden Platzierungen.

Ergänzung der Schulleitung: Besonderen Dank gilt den betreuenden Lehrkräften!

von: BOE/GEN/MUE

Mathe am Samstag, 7.9.19

Am 7. September war wieder unser „Leuchtturm-Treff“!

Unsere Schule öffnet für alle Mathematikbegeisterten die Tore zum ersten „Leuchtturm-Treff“ des neuen Schuljahrs!

Es gibt viele Zahlen. Sehr viele sogar. Und es gibt ganz verschiedene Zeichen dafür, nicht nur die uns bekannten Ziffern 0 bis 9.

Wie haben die Babylonier mit einem Keil geschrieben? Und warum hatten die Römer Angst, dass man ihnen „ein X für ein U vormacht“

Wir wollen uns diesmal mit Zahlen aus aller Welt beschäftigen: aus Ägypten, China, von den Mayas aus Mittelamerika, und noch mehr.

Alle Schüler und Schülerinnen ab Jahrgangsstufe 4, die dazu Lust haben, sind herzlich eingeladen, am 7.9.2019 um kurz vor 10 Uhr in unsere Mensa zu kommen und bei uns mitzumachen. Ende wird um 13 Uhr sein.

Auch für die Älteren haben wir natürlich etwas im Programm: Für euch gibt es besondere Zahlen; habt ihr schon von Mirpzahlen gehört?

Bitte bringt einen Euro mit, damit wir euch mit Getränken und einer kleinen Stärkung versorgen können.
Information und Anmeldung bei Frau Kümmerlen

Dies ist ein Angebot im Rahmen unserer Kooperation mit der Kinder- und Jugendakademie Kassel.

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Celebra el Año Internacional de la Tabla Periódica

Auf Anregung zweier spanischer Chemielehrerinnen kam ein transnationales eTwinning-Projekt zustande, dessen Ziel es war, das von der UN ausgerufene „Internationale Jahr des Periodensystems“ zu feiern. Schülerinnen und Schüler aus Spanien und von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule trugen vielfältige Informationen zu den 118 verschiedenen Elementen zusammen. Das Ergebnis ist ein analoges, interaktives, mehrsprachiges Periodensystem, das in der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule zu bestaunen ist.

Die Entwicklung des Periodensystems der Elemente vor 150 Jahren ist eine der bedeutendsten Errungenschaften der Wissenschaft, die viele Wissensbereiche eng miteinander verbindet. Das Periodensystem ist ein einzigartiges Werkzeug, mit dem Wissenschaftler das Aussehen und die Eigenschaften der Materie auf der Erde und im Universum vorhersagen können.

MAH, Foto BIE

Aug, 20, 2019

 

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MINT Camp am Internat Solling in Holzminden

Kurz vor den Sommerferien 2019 machte sich eine Gruppe von sechs Bio-Leistungskurslern zusammen mit Frau Mertin auf den Weg nach Holzminden, um dort am regionalen MINT-Camp teilzunehmen und Experimente zum Thema Gentechnik an den Bakterien E.coli vorzunehmen.

Ein Aspekt der Kooperation zwischen den MINT-EC Schulen Marion-Dönhoff-Gymnasium in Nienburg, dem Internat Solling und der Lichtenberg-Schule ist es, reihum Veranstaltungen für besonders Interessierte in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik durchzuführen.

Nach einer Führung über das interessante Gelände des Internats und einer Sicherheitseinführung in das Genlabor konnte es am Donnerstag mit dem Experimentieren losgehen. 
Mithilfe spezieller gentechnischer Verfahren konnten wir „unseren“ Bakterien das Leuchten beibringen! Das war möglich, weil wir eine fremde DNA in Form eines Plasmids in das Bakterien-Genom eingeschleust haben.

Außerdem haben wir die DNA der Bakterien aus den Zellen isoliert, Restriktionsenzyme angewendet und so die DNA der Bakterien in Fragmente zerkleinert. Diese haben wir mithilfe der Gelelektrophorese sichtbar gemacht und somit auch voneinander getrennt.

Neben den vielen gentechnischen Experimenten haben wir auch viel über die aktuelle Gentechnik und deren Möglichkeiten von Herrn Dr. de Kathen gelernt.

Nach dem Experimentieren haben wir schließlich alle zusammen gegrillt und hatten beim gemeinsamen Volleyballspielen viel Spaß.

Alles in einem waren die drei Tage im Internat Solling sehr eindrucksvoll, höchst interessant und sehr spannend. Vielen Dank an das Internat Solling und insbesondere an Dr. Hubenthal und Dr. de Kathen, die es uns möglich gemacht haben, diese Versuche durchzuführen!

SuS/MER/MUE Fotos MER

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Tag der Mathematik am LG

Erstmalig 2019 richteten wir am Samstag, dem 16. März den Mathematikwettbewerb für die Q2 “Tag der Mathematik” des Zentrums für Mathematik in Bensheim bei uns aus.

Weitere Informationen dazu gibt es über die obigen Verweise, bei der Standortprojektleiterin Christiane Stückrath und in diesem Dokument:

Download (PDF, 1.43MB)

Der Tag der Mathematik kehrte in diesem Jahr nach mehrjähriger Pause wieder nach Nordhessen zurück.

Mehr als 50 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe von acht verschiedenen Schulen nahmen an den Wettbewerben teil, die erstmalig an der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule in Kassel ausgerichtet wurden. Das Rahmenprogramm gestaltete sich abwechslungsreich durch Fortbildungsangebote für die begleitenden Lehrkräfte und Kurzvorträge aus Wirtschaft und Wissenschaft.
Neben Jens Dembowski, Leiter der VW Akademie Kassel und Schulleiter Stefan Hermes sprach auch Mathematikprofessor Dr. Andreas Meister von der Universität Kassel. Eine seiner Botschaften: Auch wenn die landläufige Meinung anders sei – Mathematiker arbeiten in Wirklichkeit höchst kommunikativ in fachübergreifenden und anwendungsbezogenen Kontexten.


Eindrucksvoll stellten die Teilnehmenden diesen kommunikativen Aspekt im Schnelligkeitswettbewerb dar: In 14 Gruppen wurden Aufgaben gelöst – erst wenn eine Gruppe mit einer Aufgabe fertig war, konnte diese abgegeben und eine neue geholt, diskutiert und gemeinsam bearbeitet werden – höchste Konzentration mit Bewegung und Summen wie im Bienenkorb. Ein solches Arbeiten hatten unsere Gäste von der Presse bei einem Mathematikwettbewerb nicht erwartet.


Standort- und Schulleitung werten den Tag der Mathematik 2019 als einen gelungenen Einstieg in die Ausrichtung auch in den kommenden Jahren und bedanken sich sehr herzlich bei den Korrekteuren, Fortbildnern, unserer Mensa und allen weiteren fleißigen Helfern – insgesamt 18 Personen haben bei uns dazu beigetragen, dass der Tag für alle ein Erfolg wurde – dies war nur möglich durch die sehr gute Vorarbeit des Zentrums für Mathematik, Dankeschön nach Bensheim!


Der nächste Tag der Mathematik findet am Samstag, dem 14. März 2020 statt – und wir hoffen, auch dann wieder ins Schulische Zentrum für Mathematik und Begabtenförderung, also in die Lichtenberg-Schule einladen zu können.

MUE/STU

Als Ergänzung die aktuelle Pressemitteilung des Zentrums für Mathematik:

Download (PDF, 346KB)

Weitere Ergänzungen beim Hessischen Kultusministerium und in der HNA vom 20.3.2019:

Teilnahme am 6. Bundeswettbewerb der Physikmeisterschaft für Jugendliche (GYPT)

Bjarne Deter (E-Phase) qualifizierte sich zusammen mit seiner Teampartnerin Marianne Tafreshi (Friedrichs-Gymnasium) im Januar und dem zweiten Team des SFNs (Charlie Ahrendts und Jaro Habiger, beide Jacob-Grimm-Schule) auf dem hessischen Regionalentscheid des englischsprachigen Physikwettbewerb GYPT für die Teilnahme am Bundesfinale. Hierfür wurden im Vorfeld Forschungsfragen aus dem Wettbewerb in Experimenten untersucht und diese mit dem Ziel der Ausarbeitung einer physikalischen Theorie ausgewertet. Bjarne beschäftigte sich hierbei mit einer Aufgabe zu einem „Gyroscope Teslameter“.

Vom 8.3.-10.3.2019 fand das Finale in Bad Honnef statt, wo knapp 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland ihre Forschungsergebnisse einer fachkundigen Jury präsentieren und vor dieser verteidigen mussten.

Wir gratulieren Bjarne und Marianne zur Teilnahme am Bundesfinale und bedanken uns für das Engagement und die geleistete Arbeit. Mit Charlie und Jaro freuen wir uns über deren Gewinn der Bronzemedaille.

 

Von: Regina Gente und Benjamin Boesler

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Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019

Am Samstag, den 23.2.2019, fand der Jugend forscht Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo 11 Schüler der Lichtenbergschule ihre am Schülerforschungszentrum Nordhessen angefertigten Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Zur Vorbereitung auf den Wettbewerb wurden die Poster und Materialien für die Stände am Freitag bis in den späten Abend […] Weiterlesen

Top Ten beim GreenTec Award 2018

Annika Kerning und Karina Solovarov, beide aus dem Jahrgang 9, haben seit Anfang September 2017 an ihrem Projekt am Schülerforschungszentrum (SFN) geforscht und haben sich für die Teilnahme am diesjährigen GreenTec Award entschieden.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt zu den Top Ten beim GreenTec Award gehört. Was ist das für ein Wettbewerb und was muss man tun, wenn man mitmachen möchte?
An sich genügt schon eine gute Idee, die die Umwelt verbessert. Natürlich sollte sie dafür ein wenig ausgereifter sein, das bedeutet, dass dafür chemisches, biologisches und möglicherweise technisches Wissen erforderlich ist.

Beschreibt euer Projekt kurz und allgemeinverständlich!
Zur Energieherstellung wird oft Kohle und in Autos auch Benzin und Diesel verwendet. Diese Energieträger hinterlassen viele Schadstoffe und sind somit schlecht für die Umwelt. Unser Projekt ist eine umweltschonende und stromsparende Methode zur Gewinnung von Wasserstoff-Gas. Wir finden, dass es in diesem Bereich noch nicht zu einer allumfassenden Forschung gekommen ist. Bei unserer Methode verwenden wir den Katalysator Kohlenstoffnitrid (C3N4) für die Herstellung von Wasserstoff-Gas. Leider dauert der Prozess relativ lange und die Effektivität könnte noch gesteigert werden.

Wie seid ihr auf das Thema gekommen und was interessiert euch daran?
Wie wir vorher schon erwähnten, entstehen aufgrund von Energieherstellungen viele Schadstoffe. Wir wollten dies ändern und sind auf diese Methode der Wasserstoff Herstellung gestoßen. Sie ist umweltschonend und könnte durch weitere Forschungen effizienter werden.

Warum würdet ihr anderen Schülerinnen und Schülern empfehlen, das SFN zu besuchen?
Das SFN ist perfekt für Schülerinnen und Schüler die Naturwissenschaften auch außerhalb der Schule praktisch und auch theoretisch behandeln möchten. Mit vielen Betreuern und Geräten ist das SFN eine gute Möglichkeit zu forschen, auch für „unerfahrene“ Personen in allen MINT-Fächern.
Außerdem kann man auch Punkte für sein Mint-EC Zertifikat sammeln.

BOE/GEN

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Mathe am Samstag, 14.4.2018

Geheime Botschaften – Kryptologie

Am Samstag war wieder Leuchtturm-Tag!
An diesem Termin hatten wir uns in die Welt der Agenten begeben und mit Hilfe der Mathematik „geheime Botschaften“ verschlüsselt und „geknackt“!
Für die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe war ein Exkurs in die „Kryptologie“, die Wissenschaft von Verschlüsselung und Entschlüsselung geplant.

Treffen in der LG Mensa. Zeit: Samstag, 14.4.18 von 10 bis 13 Uhr für beide Gruppen.

Anmeldungen bitte bei Frau Kümmerlen.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen unser Kooperation mit der Kinder- und Jugendakademie Kassel .

JIA Exkursion zu Fraunhofer nach Bremen

Im Wahlunterricht der Jahrgänge 8 bis 10 bietet die Lichtenberg-Schule seit Jahren etliche sehr verschiedene Angebote an, beispielsweise aus dem künstlerisch-musischen Bereich, den Fremdsprachen, den Naturwissenschaften, aus Wirtschaft, Informatik, oder dem Sport.

Eines dieser Angebote ist technisch orientiert und heißt JIA, die Junior Ingenieur Akademie, die sich momentan mit Kleben und Bionik im ersten Jahr bzw. mit Batterien und Elektronik im zweiten Jahr ganz praktisch beschäftigt und so Einblicke in die Arbeitswelt von Ingenieurberufen ermöglicht.

Im Februar 2018 fuhren unsere Junior-Ingenieur-Akademiker, zusammen mit ihren Lehrkräften Dr. Gente und Dr. Harms, nach Bremen zum IFAM, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung.

Unterstützt wurde die Fahrt in diesem Jahr von der Friederichs-Stiftung, herzlichen Dank dafür!

Was unsere Schülerinnen und Schüler beim IFAM erlebt, erforscht und erfahren haben, steht in dem sehr lesenswerten und interessanten Bericht von Boris Beyer, Paula Gundlach, Peter Heynmöller, Annika Kerning, Noah Kutschera, Jacob Kutzner, Jennifer Maier, Julian Schroeter und Karina Solovarov.

Download (PDF, 3.62MB)

 

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