Kategorie: „Wettbewerbe”

Erdkunde Wettbewerb

So schwer war es lange nicht. So dachte ich, als ich die Fragen das erste Mal las. Und auch den Schülern und Schülerinnen, die sich am 13.02.2020 zum Erdkundewettbewerb zur Schulsiegerrunde versammelt hatten, rauchten die Köpfe, sie grübelten über Fragen und zeichneten in die Europakarte Hafenstädte ein. Jette Waidner aus der Klasse 9e wusste die meisten Fragen richtig zu beantworten und kann sich freuen, einen vom Förderverein unserer Schule gesponserten Gutschein entgegen zu nehmen.
Auch Hendrik Rödiger (6b) bekommt diesen überreicht, denn er hat die für die 5. und 6. Klassen durchgeführte schuleigene „Endrunde“ mit Bravour gemeistert und ist somit der Schulsieger.
Wie jedes Jahr nahmen auch dieses Jahr im Januar/Februar 2020 wieder etwa 450 Lernende in ihren Klassen im Erdkundeunterricht am Diercke-Wissen-Wettbewerb teil, ermittelten ihre Klassensieger und diese waren an der Runde zur Ermittlung der Schulsieger dabei. Danke an alle Beteiligten, die an der gelungenen Durchführung des Wettbewerbs beteiligt waren.
Jetzt wird Jette noch die Fragen für die Runde zur Ermittlung des Landessiegers beantworten und wir drücken die Daumen, dass sie mehr weiß als die anderen Schulsieger Hessens.

 

Von: Tina Ludwig

Feb, 19, 2020

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Jugend forscht und Schüler experimentieren 2019/2020

Am Samstag, den 15.2.2020, fand der „Jugend forscht“- Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Niestetal statt, wo 7 Schülerinnen und Schüler der Lichtenbergschule ihre Forschungsprojekte der fachkundigen Jury und den interessierten Gästen präsentierten. Nach dem Aufbau der Stände und einem gemeinsamen Frühstück wurde es Ernst für die SchülerInnen, da der Rundgang der Jury begann. Am Nachmittag konnten sich Gäste und Familienmitglieder die Arbeiten der SchülerInnen anschauen. Wir freuen uns, dass alle eingereichten Arbeiten eine Platzierung errungen haben.

Getränke in einem normalen ToGo-Becher kühlen mit der Zeit ab. Das Team bestehend aus Viviane, Marc und Felix (Jahrgang 5) haben einen Thermobecher entwickelt, mit dem man das Getränke auf die gewünschte Temperatur heizen oder abkühlen kann. Dafür haben sie einen Becher für ihre Anforderungen konstruiert und anschließend mit Hilfe eines 3D-Druckers aus lebensmittelechtem Filament gedruckt. Zum Heizen und Kühlen wird ein Peltierelement verwendet. Für diese Arbeit wurde von der Jury der 3. Platz und als Sonderpreis ein Abo der Zeitschrift Geolino vergeben.

 

Für den ferngesteuerten Transport von Getränkeflaschen wurde von Mats, Nikolai und Samuel (Jahrgang 5) ein Robotergreifarm mit Hilfe von Lego Mindstorms gebaut und programmiert. Auf Knopfdruck kann der Roboter mit seinem Greifarm eine Flasche aufnehmen und dann zum gewünschten Ort transportieren. Bei der Konstruktion wurden Optimierungen bezüglich Stabilität, Funktionalität der Lenkung und der Programmierung vorgenommen. Diese Arbeit wurde mit dem 2. Platz belohnt.
Diese beiden Teams waren beim Wettbewerb in der Juniorsparte „Schüler experimentieren“ angetreten und wurden im Rahmen des Kids Clubs am Schülerforschungszentrum von Dr. Regina Gente, Julia Hädrich und Rico Janusch betreut.


Im Chemieunterricht wird die Bildung von Salzen thematisiert. Torben (Jahrgang 10) hat eine interaktive Lernapp entwickelt, die bei diesem Thema eingesetzt werden kann. Mit Hilfe der App können Informationen zu den Elementen des Periodensystems abgerufen und die Verhältnisformeln jeglicher Salze der Hauptgruppenelemente ermittelt werden. Zukünftig sollen die Bindungsverhältnisse innerhalb der Salze auch mittels Augmentedreality visualisiert werden. Die App ist für jedermann auf iPad oder iPhone
 kostenfrei nutzbar. Für dieses Projekt vergab die Jury einen ersten Platz und damit die Einladung zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“ nach Darmstadt.
Torbens Arbeit entstand im Rahmen des Chemieunterrichts an der Lichtenberg-Schule und wurde von Nicole Mahlke-Harms und Eckhard Müller betreut.
Für die Lichtenberg-Schule nahmen Eckhard Müller und Nicole Mahlke-Harms gemeinsam mit Torben als Schulsonderpreis ein m|Ag|Ne|Ta|ri|U|m entgegen. Auf diesem magnetischen Periodensystem der Elemente werden in Gläschen Proben der Elemente platziert, so dass ein anschauliches Periodensystem entsteht.
Wir freuen uns mit Luna und Ebba (ASS Kassel), die am Schülerforschungszentrum von Dr. Benjamin Boesler bei ihrer Arbeit zur Erforschung öladsorbierender Oberflächen betreut wurden, und nun ebenfalls mit einem 1. Preis den Landeswettbewerb in Darmstadt erreicht haben.
Wir gratulieren allen TeilnehmerInnen für ihre guten Arbeiten und zu ihren hervorragenden Platzierungen.

Ergänzung der Schulleitung: Besonderen Dank gilt den betreuenden Lehrkräften!

von: BOE/GEN/MUE

51. Physik Olympiade

Eine Fahrt mit einem Heißluftballon physikalisch untersuchen und im Experiment mit Hilfe von Fotos die Entfernung von Objekten zum Fotograph zu bestimmen (Parallaxen-Methode) – darum ging es unter anderem in der ersten Runde der 51. Internationalen Physik Olympiade (IPhO), an der in Hessen 122 Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben.

Diese Aufgaben der ersten Runde wurden von Peter Heynmöller (EB), Moritz Blum, Bjarne Deter und Arthur Freye (Q1) so gut gelöst, dass sie zur Teilnahme an der zweiten Runde des Wettbewerbs, die als Klausurrunde ausgetragen wird, eingeladen wurden.

Wir freuen uns, dass somit vier Physik-Olympioniken der Lichtenberg-Schule unter den 26 hessischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Klausurrunde gewesen sind. In der 180 minütigen Klausur wurden unter anderem Aufgaben zum Wasserstand in einem Glas mit schmelzenden Eiswürfeln, zur Lichtbrechung und zu einem durch Wind angetriebenen Fahrzeug gestellt.

Unsere vier Teilnehmer wurden bei einer Überreichung der Urkunden durch Herrn Hermes für ihr Engagement im Bereich Physik und für ihre Teilnahme an der zweiten Runde geehrt.
Neue Physik-Olympioniken und -Olympionikinnen sind jederzeit gerne im Team willkommen und herzlich zum Besuch der AG zur Physik-Olympiade eingeladen! Die nächsten Treffen finden statt am 26.2. und 25.3. in der 8./9. Stunde in Raum A107.

Text: GEN, bewusst unscharfes Foto: MUE

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Mathematik-Olympiade 2019

Gedanken zur Ehrung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 10. Dezember 2019

Es war einmal ein kleines π, das so gerne groß sein wollte. Sehnsüchtig streckte und reckte es sich – und reichte doch nicht an das große Π heran. Aber dann kam ein schlauer Mensch vorbei und sagte dem kleinen π, wie wichtig es ist für die Mathematik. Schließlich braucht man das kleine π in den Formeln für den Umfang und den Flächeninhalt von Kreisen und auch in den Formeln für die Oberfläche und das Volumen von Kugeln spielt es eine wichtige Rolle. Überall wo es rund geht, kommt das kleine π vor! 
Da freute sich das kleine π, denn das große Π wird ja nur als Symbol verwendet, wenn man lange Multiplikationen zusammenfassen will.

So ist es auch bei der Mathematik-Olympiade. Es sind die kleinen Punktzahlen im Wettbewerb, die viel mehr zählen als die großen Punktzahlen in der Klassenarbeit. Es sind die kleinen Fortschritte, die für jeden Einzelnen ein großer Erfolg sind! Es sind die Kleinen, die den Großen zeigen, dass sie Erstaunliches leisten können.

Und damit die Teilnehmer sich immer daran erinnern, gab es ein kleines π als Geschenk.

Text: MAH, Foto: STU, 3D-Druck: BOE/DRA/GEN

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Internationaler Chemiewettbewerb 2019

Bei dem Internationalen Chemiewettbewerb des Royal Australian Chemical Institute 2019 vertraten 20 Schülerinnen und Schüler der jetzigen Q3 die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule. Insgesamt gab es über 1600 Teilnehmende allein in Deutschland, weltweit in 24 Ländern an 1350 Schulen.

Dieser Wettbewerb findet in Deutschland exklusiv an MINT-EC Schulen statt.

Der Test bestand daraus, innerhalb von 60 Minuten 30 Multiple Choice Fragen aus unterschiedlichen Feldern der Chemie richtig zu beantworten. Es wurden sehr gute Ergebnisse erzielt, wobei fünf unserer Schülerinnen und Schüler zu den besten 25 Prozent innerhalb von Deutschland gehören. Nina Stenzel erreichte mit ihrer herausragenden Leistung sogar die obersten 10 Prozent.

Herr Hermes überreichte den TeilnehmerInnen Urkunden für die erbrachten Leistungen und als Sachpreis Schlüsselanhänger im Georg Christoph Lichtenberg Design. Die Anhänger wurden mit dem neuen 3D-Drucker hergestellt, welcher dankenswerterweise durch den Verein Deutscher Ingenieure VDI  und den Förderverein des LG finanziert wurde.

Der Schulleiter dankte allen Mitwirkenden, vor allem den beteiligten Lehrkräften, für ihr Engagement und wies auf die Bedeutung der MINT-Bildung hin – sowohl für unsere Abiturientinnen und Abiturienten, als auch für die Lösung globaler Probleme.

Text: BOE/MUE, Fotos: MUE

 

Dez, 02, 2019

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Bundesfinale Jugend präsentiert

Am Wochenende vom 13.-15. September 2019 war es so weit: Für Katrin Schwab aus der 8G ging es als Teilnehmerin und für mich als Juror zum Bundesfinale von Jugend präsentiert 2019.

Von ehemals 4500 gestarteten Teilnehmern traten die 139 besten Schüler*innen im Finale in Berlin gegeneinander an, das Oberthema war “optimal”.
Am Samstag durfte dafür jeder der 139 Teilnehmer seine persönliche Präsentation in der Vorrunde des Finales einmal mit digitaler Unterstützung (PowerPoint) und analog (z.B. mit Plakaten) präsentieren und wurde dabei von einer dreiköpfigen Jury bewertet. Über 90 Juroren haben die insgesamt 202 Präsentationen beurteilt und die sechs besten für das große Finale am Sonntag ausgewählt. Katrin konnte dabei mit ihrer sachkundigen Präsentation zum Thema „Kann man mithilfe von Gentechnik den optimalen Menschen erschaffen?“ zwar keinen Platz unter den Top 6 erreichen, hat allerdings großes Lob und hilfreiche Tipps von den Juroren erhalten, sodass es vielleicht im nächsten Jahr noch erfolgreicher ausgehend könnte in Berlin. Gleich im ersten Anlauf in das Bundesfinale einzuziehen ist eine beachtenswerte Leistung und ich möchte ihr auf diesem Wege noch einmal herzlich dazu gratulieren!
In jedem Fall war es eine gelungene Veranstaltung, bei der wir viel zum Thema Präsentationen gelernt haben, durch Streetfood-Trucks traumhaft verköstigt wurden, ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm genießen konnten (z.B. eine mobiles Planetarium) und neue Freundschaften zu anderen Schüler*innen und Lehrer*innen aufgebaut wurden. Verdient gewonnen haben dieses Jahr Jasmin Kotzsch und Cara Marrone vom Ratsgymnasium Wolfsburg mit dem Thema „Vertical Farming – die optimale Revolution der Landwirtschaft?“ und einer beeindruckenden Präsentation! Ansehen kann man sich das komplette Finale auch auf YouTube.

Hast auch du Lust, dich mit dem Thema Präsentationen allgemein oder dem Wettbewerb „Jugend präsentiert“ zu beschäftigen? Dann komm donnerstags in der 7. Stunde in den Raum B304 (AG Jugend präsentiert) zu Herrn Draude und mir und vielleicht erreichen auch wir gemeinsam das Finale in Berlin.

 

Tobias Anhalt (Text & Fotos)

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Convincing performances from years 5 to 7

Reading is difficult?! Not really!
Die ausgewählten Vorleser/innen der Jahrgänge 5, 6 und 7 haben dieses Jahr am 17.06.2019 wieder gezeigt, wie leicht es scheinbar ist, zu lesen und gut vorzulesen. Und das auf Englisch, fließend, mit toller Aussprache und Betonung, die die Jury (Lehrer/Innen und LK-Schülerin) und die Zuhörer fest im Bann hielt.
Bei den 5. Klassen überzeugte Nia Yordanishvili (5b), bei den 6.Klässlern Hannah Lassahn (6d) und bei den 7. Klassen Tom Mardus (7g).
Mit Buch- und Buchgutscheinpreisen wurden die jeweils besten drei des Jahrgangs geehrt.
Congratulations to all!
Und vielen Dank an euch Kollegen/Innen und an Antonia!

 

Von: Tina Ludwig

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Känguru Wettbewerb der Mathematik

Trotz der umfangreichen Umbauarbeiten im C-Trakt konnte der KÄNGURU-Wettbewerb der Mathematik auch in diesem Jahr in gewohntem Umfang stattfinden. Es gab wieder einmal viele strahlende Sieger.

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Jugend präsentiert

In diesem Jahr haben sich fünf Schülerinnen aus der Klasse 7G beim deutschlandweiten Wettbewerb Jugend präsentiert beteiligt.
Die Schülerinnen Marie Rischkowski und Maike Jasch haben gemeinsam eine Präsentation über das Gedächtnis des Menschen angefertigt und die Frage geklärt: „Warum manche Menschen sich mehr merken können als andere“.
Eva Klotz und Zoe Weiand haben ebenfalls gemeinsam eine Präsentation erarbeitet zum Thema: „Was ist Blausäure oder warum man keine Apfelkerne essen sollte.“
Katrin Schwab hat eine Präsentation zum Thema „Neues Werkzeug, neue Möglichkeiten: CrisprCas“ erstellt und damit ein hochaktuelles Thema der Biowissenschaft als Aufhänger genommen. Wie komplex das Thema ist, erkennt man auch daran, dass sich der Leistungskurs Biologie im hessischen Landesabitur 2019 damit beschäftigt hat.
Bei allen fünf Schülerinnen möchte ich mich für ihr Engagement, sich bei diesem außerunterrichtlichen Wettbewerb, für den sie ihre Freizeit geopfert haben, bedanken. Sie haben tolle Präsentationen erstellt und ich würde mich freuen, wenn wir uns nächstes Jahr wieder der Herausforderung stellen.
Neben der Teilnahme gibt es auch Erfolge zu vermelden:
In der 1. Qualifikationsrunde wurden 575 Videos von rund 1.150 Schüler*innen gesichtet und eine der fünf genannten Schülerinnen, nämlich Katrin Schwab, hat es erreicht, sich für die 2. Runde, in die es nur 80 der 575 Videos geschafft haben, zu qualifizieren. Bei dieser Qualifikationsrunde hat sich Katrin ebenfalls durchgesetzt und ist nun Finalistin des Bundeswettbewerbes Jugend präsentiert und darf im September nach Berlin fahren, um sich mit den anderen Finalisten messen zu können.

Um dafür bestens gerüstet zu sein, war Katrin Anfang Mai auf einem Workshop für die Finalisten in Heidelberg, auf dem sie ihre Präsentationsskills nochmals verbessern konnte. Für das Finale darf Katrin jetzt eine neue Präsentation zum Oberthema „Optimal“ erarbeiten. Ich möchte ihr im Namen der Schule ganz herzlich gratulieren und wünsche dir viel Erfolg in Berlin!

von T. Anhalt

Schreibwettbewerb der Oberstufe am Lichtenberg Gymnasium

Viele Jahre schon findet er statt, der Schreibwettbewerb der Oberstufe am Lichtenberg Gymnasium. Das Stichwort lautete – wie immer dem Jahrbuchmotto entsprechend – „WERDEN“. Alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe konnten diesen sehr allgemein gefassten Begriff zum Anlass nehmen und bis Ende Januar einen freien Text dazu verfassen. Aus einer Vielzahl von originellen und kreativen Beiträgen hatte die Jury – bestehend aus Timo Köbberling, Markus Strube und Dr. Stefanie Wenzel – die schwierige Aufgabe, besonders gelungene Beiträge auszuwählen. Ausnahmen bestätigen die Regel: Statt der üblichen drei sind es diesmal vier ausgewählte Texte und damit drei Schülerinnen und ein Schüler, nämlich Berna Aslan und Mira Stock aus der E-Phase und das Geschwisterpaar Anna und Jan Chrubasik, die geehrt wurden. Sie bekamen von Schulleitung und Jury im Rahmen der Beglückwünschung jeweils einen Buchgutschein sowie eine Urkunde überreicht. Und da, wie bereits erwähnt, das Motto des Jahrbuchs mit dem des Schreibanlasses übereinstimmt, passen die Beiträge thematisch wunderbar in die aktuelle Ausgabe und sind im Folgenden zu lesen. Viel Vergnügen bei der Lektüre!

 

Von: Dr. Stefanie Wenzel

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