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Kammerkonzert am 17.12.2015

Musikalische Höhepunkte als Jahresabschluss präsentierten Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis E-Phase anlässlich eines vorweihnachtlichen Kammerkonzertes im Musiksaal der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule.

Das Konzert eröffneten Leonie Stel und Natasa Patarak aus dem Jahrgang 7 am Klavier mit Jeromas „River flows in you“ und einem „Kleinen Märchen“ von S. Majkjaper, ausdrucksvoll und sicher vorgetragen.
Shalisar Hoßfeld, Klasse 7, zeigte ein schon bemerkenswertes Niveau beim Vortrag von zwei Sätzen aus der Violinsonate in A-Dur von G. Ph. Telemann.
Mit zwei bekannten Melodien aus der „Zauberflöte“ von W. A. Mozart, bearbeitet für Klarinettenduo, erfreuten Franziska Wendel und Klara Johannesmann (Jahrgang 8) das zahlreich erschienene Publikum, bevor Franziska noch mit einer klangschön dargebotenen Romanze aus dem Petit Concert von D. Milhaud solistisch hervortrat.
Ein Höhepunkt des Abends war sicherlich der von Lisa Rauchbach, Klasse 8, gespielte 3. Satz aus dem Violinkonzert in e-Moll von F. Mendelssohn-Bartholdy. Scheinbar mühelos bewältigte sie den mit virtuosen Höchstschwierigkeiten gespickten Satz und löste damit begeisterten Beifall des Publikums aus.
Mit drei sehr verschiedenen Instrumenten war die Jahrgangsstufe 9 vertreten. Nikolai Rost spielte auf dem Fagott locker und leicht swingend eine Improvisation von O. Hasenzahl, während Ines Pastor, Violoncello, kontrastierend dazu ein lyrisch gesangliches Adagio aus der Sonate in E-Dur von F. Francoeur vortrug.
In die romantische Klangwelt Skandinaviens entführte Vadim Pekarev die Zuhörer mit einem ausdrucksstark gespielten Fantasiestück für Klarinette und Klavier von N. W. Gade.
Die letzten vier Beiträge steuerten Schülerinnen und Schüler der E-Phase bei. Johanna Windecker, Violoncello, begleitet von ihrem Vater, präsentierte ein Rondo-Allegro von B. Romberg und überzeugte mit Virtuosität und Intonationssicherheit.
Ferdaus Sadiqi bewies mit dem spritzig vorgetragenen 1. Satz aus der Klaviersonate C – Dur von J. Haydn seine außerordentliche Fingerfertigkeit, bevor dann Manuela Mahlke den 1. Satz aus dem Violinkonzert in a-Moll von J. B. Accolay präsentierte; nach etwas zurückhaltendem Beginn spielte sie sich zunehmend frei und lieferte eine insgesamt reife und souveräne Leistung ab.

Paul Rauchbach beschloss schließlich den Abend mit einer grandiosen Darbietung des langsamen Satzes aus einer Cellosonate von L. Boccherini. Sein Vortrag überzeugte durch fehlerfreies Spiel und eine tiefe Ausdrucksstärke – eine absolut überzeugende Leistung für einen Schüler aus der Einfühurngsphase.
Nikita Kopylov begleitete die Schülerinnen und Schüler in souveräner Manier am Klavier und gab ihnen so die notwendige Sicherheit. Vielen Dank!

Nach einem insgesamt sehr gelungenen Konzert gilt es den Schülerinnen und Schülern viel Erfolg zu wünschen bei ihren Auftritten beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. Wir drücken die Daumen!!

Fotos: FIO

Dez, 11, 2015

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