Kategorie: „Allgemein”

Kinder- und Jugendakademie

Das neue Programmheft der Kinder- und Jugendakademie ist fertig. Ein Blick hinein lohnt sich …

„Maximilian“ war maximal schnell

Mit ihrem Solarauto „Maximilian“ (Startnummer 9) haben unsere Schülerinnen Madeleine Capar, Kezban Uysal und Veronika Vetoschkin das Rennen  im Hessen SolarCup in der Wertungsklasse 1 der Ultraleicht Solarmobile 2018 souverän gewonnen!

Dabei waren sie nicht nur im Finale ganz vorne dabei: alle vorherigen Qualifikationsrennen konnten sie mit ihrem „Maximilian“ für sich entscheiden. Trotz schlechter Lichtbedingungen flitzte ihr kleines Auto ohne technische Pannen über die Bahn und stellte alle Konkurrenten in den Schatten.

Download (PDF, 5.03MB)


Zusätzlich zu dem Rennen wurden von einer Jury noch zwei Poster der Schülerinnen bewertet, von denen sich eines mit der Konstruktion des Fahrzeugs und das andere mit dem Thema der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dazu mussten die Schülerinnen auch den kritischen Nachfragen der Fachjury Rede und Antwort stehen. Da die Posterbewertung noch nicht bekannt gegeben wurde, wissen wir erst auf der offiziellen Siegerehrung am 08. Juni, die vom hessischen Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Herr Tarek Al-Wazir begleitet wird, welche Gesamtplatzierung unser Team erreicht hat und ob wir möglicherweise eine Einladung zum SolarMobil Deutschland nach Chemnitz am 21. September erhalten. Es bleibt spannend!
Für die Schülerinnen war ihre erste Teilnahme am  SolarCup Hessen ein sehr aufregender Tag mit vielen spannenden Rennen, die allesamt für sie sehr gut ausgegangen sind!

Ein großes Dankeschön gilt den Kollegen Schäler und Dr. Draude für die überaus engagierte Arbeit und fachkundige Anleitung der Siegerinnen bei Planung und Bau des siegreichen Solarmobiles.

Update: Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn des Sonderpreises für die beste Konstruktion und den höchst ehrenvollen, wenn auch etwas undankbaren 3. Platz, denn die Teilnahme am bundesweiten Wettbewerb SolarMobil Deutschland 2018 in Chemnitz wurde nur ganz knapp verfehlt. Aber: Nach dem SolarCup ist vor dem SolarCup und 2019 gibt es vielleicht die Gelegenheit, einen Nachfolger von “Maximilian” zum Start zu bringen, vielleicht den “Optimus” – oder gar die “Optima”?

DRA/MUE

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Top Ten beim GreenTec Award 2018

Annika Kerning und Karina Solovarov, beide aus dem Jahrgang 9, haben seit Anfang September 2017 an ihrem Projekt am Schülerforschungszentrum (SFN) geforscht und haben sich für die Teilnahme am diesjährigen GreenTec Award entschieden.

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt zu den Top Ten beim GreenTec Award gehört. Was ist das für ein Wettbewerb und was muss man tun, wenn man mitmachen möchte?
An sich genügt schon eine gute Idee, die die Umwelt verbessert. Natürlich sollte sie dafür ein wenig ausgereifter sein, das bedeutet, dass dafür chemisches, biologisches und möglicherweise technisches Wissen erforderlich ist.

Beschreibt euer Projekt kurz und allgemeinverständlich!
Zur Energieherstellung wird oft Kohle und in Autos auch Benzin und Diesel verwendet. Diese Energieträger hinterlassen viele Schadstoffe und sind somit schlecht für die Umwelt. Unser Projekt ist eine umweltschonende und stromsparende Methode zur Gewinnung von Wasserstoff-Gas. Wir finden, dass es in diesem Bereich noch nicht zu einer allumfassenden Forschung gekommen ist. Bei unserer Methode verwenden wir den Katalysator Kohlenstoffnitrid (C3N4) für die Herstellung von Wasserstoff-Gas. Leider dauert der Prozess relativ lange und die Effektivität könnte noch gesteigert werden.

Wie seid ihr auf das Thema gekommen und was interessiert euch daran?
Wie wir vorher schon erwähnten, entstehen aufgrund von Energieherstellungen viele Schadstoffe. Wir wollten dies ändern und sind auf diese Methode der Wasserstoff Herstellung gestoßen. Sie ist umweltschonend und könnte durch weitere Forschungen effizienter werden.

Warum würdet ihr anderen Schülerinnen und Schülern empfehlen, das SFN zu besuchen?
Das SFN ist perfekt für Schülerinnen und Schüler die Naturwissenschaften auch außerhalb der Schule praktisch und auch theoretisch behandeln möchten. Mit vielen Betreuern und Geräten ist das SFN eine gute Möglichkeit zu forschen, auch für „unerfahrene“ Personen in allen MINT-Fächern.
Außerdem kann man auch Punkte für sein Mint-EC Zertifikat sammeln.

BOE/GEN

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Slutkonferens för projektet Digital Bridges

Auf der Webseite der schwedischen Rudbeck-Schule in Sollentuna bei Stockholm wird über die Schlusskonferenz des Digital Bridges Projekts berichtet.

Hier der von Frau Mahlke-Harms frei ins Deutsche übersetzte Text: 

Digital Bridges ist ein zweijähriges Erasmus+ Projekt. Die Rudbeck-Schule (Sollentuna) und die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule (Kassel) nahmen gemeinsam an diesem Projekt teil. Am 2. Mai war es Zeit für die Abschlusskonferenz.

Die Projektmanager Ted Weisberg und Nicole Mahlke-Harms, sowie 16 Lehrkräfte und zwei Rektoren der Rudbeck-Schule und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule besuchten das Abschlussseminar, das (in einem wunderschönen Raum) im 13. Stockwerk im Rathaus von Sollentuna stattfand. Der Dozent Michael Forsman von der Universität Södertörn, die IT-Pädagogin Kajsa Humlebo von der Helenelund-Schule, sowie drei Vertreter des Universitätsklinikums- und Hochschulrates nahmen ebenso an der Abschlusskonferenz teil. Sogar einige Schülerinnen und Schüler, die am Projekt mitgewirkt haben, waren anwesend.

Die beiden Technikschüler Tom Erikson und Mattias Helberg stellten einige interessante Schlussfolgerungen vor, die sie als Resultat des Vergleichs von schwedischen bzw. deutschen Lehrplänen und Unterrichtsbeobachtungen des technischen Unterrichts am Gymnasium erhalten hatten. Die Medienschüler Sara Brunnkvist und Patrik Högstadius berichteten über ihre Untersuchung zur Verbreitung, Durchschlagskraft und zu den Effekten der #MeToo-Debatte in Schweden, Deutschland, China, Russland und vielen anderen Ländern. Auch der Geschichtsschüler Alexander Gustafsson, der die schwedische bzw. deutsche Perspektive auf den zweiten Weltkrieg untersuchte, nahm an der Konferenz teil.

Die Ergebnisse des Digital Bridges Projekts wurden mehr als qualitativ bewertet und weniger als quantitativ. Beide Schulen wollen die Zusammenarbeit fortsetzen und hegen die Absicht im nächsten Jahr erneut einen Antrag auf EU-Förderung zu stellen.

Fotos: Alexandra Hertzberg

Schulkonzert Teil 2

Am Donnerstag, dem 3. Mai 2018 fand um 18:30 in der Kirche Kirchditmold unser zweites Schulkonzert statt.

Großer Dank an alle Beteiligten!

Fotos vom Konzert gibt es wie gewohnt auf flickr.


Schulkonzert auf durchweg hohem Niveau  (HNA vom 5.5.2018)

Von Gerhard Raßner
KASSEL. Die gut gefüllte Kirche Kirchditmold war am Donnerstag der Ort des Schulkonzertes zweiter Teil der Lichtenbergschule mit Gruppen und Solisten ohne Jahrgangsbeschränkung. Durch die Vielfalt ergab sich ein buntes Programm, das beim Publikum viel Zuspruch fand. Den Anfang machte der Chor unter der Leitung von Annette Sieben. Intonationssicher mit verständlicher Aussprache wurde auf Deutsch und Englisch musiziert. Ein bei uns selten zu hörendes Fiddle-Orchester präsentierte mit Eva Severin als Leiterin und Geigen und Celli Volksmusik von den britischen Inseln und Galicien. Ein Schlagzeug sorgte für den sicheren Rhythmus.
Großen Beifall erhielten die drei Sängerinnen der AG Voices, die mit Klavierbegleitung und Mikrofon, geleitet von Kerstin Bönigk, sehr sicher und impulsiv ihre Songs vortrugen („On The Radio“). Die Fünf Melodien op. 35 von Sergej Prokofiew hatte sich Lisa Rauchbach mit ihrer Geige vorgenommen, sicher begleitet von Nikita Kopylov, und spielte dieses technisch und gestalterisch sehr anspruchsvolle Werk mit Leichtigkeit und Frische. Ohne Dirigent, aber mit Natalie Tropper als Leiterin trat „Das Sextett“ auf mit Flöte, Klarinette, zwei Violinen, Cello und Sängerin Leonie Helferich, die mit ihrer großen Stimme den Raum füllte und vor allem das „Lascio Chio Pianga“ von Händel hervorragend gestaltete.
Wenn es auf dem insgesamt hohen Niveau einen Höhepunkt gab, dann das Cellospiel von Paul Rauchbach mit der Ungarischen Rhapsodie op. 68 von David Popper (1843 – 1913). Riesenbeifall. Der 1. Satz von Dvoraks 8. Sinfonie setzte den Punkt unter das Ausrufungszeichen für dieses Konzert. Mit einer von einem Schulorchester selten zu hörenden Klangentfaltung wurde dies Werk unter der Leitung von Christiane Stückrath musiziert. Berechtigte Zufriedenheit, belohnender Beifall.

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Kammermusik Mi. 25(!).4.

Apr, 17, 2018

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Mathewettbewerb E-Phase

Fünf von acht kniffeligen Aufgaben waren zu lösen beim diesjährigen Mathematik-Wettbewerb in der Einführungsphase.

Nina Stenzel hat dies von den 15 Teilnehmern am besten hinbekommen und damit neben einem Sachpreis auch den Klassenpreis für die Ea gewonnen. Den zweiten Platz teilen sich Anastasia Kornilova und Jan Chrubasik. Sie freuen sich über Bücher, die vom Förderverein gestiftet wurden.

Text & Betreuung des Wettbewerbs: MAH;  Foto: MUE

Mathe am Samstag, 14.4.2018

Geheime Botschaften – Kryptologie

Am Samstag war wieder Leuchtturm-Tag!
An diesem Termin hatten wir uns in die Welt der Agenten begeben und mit Hilfe der Mathematik „geheime Botschaften“ verschlüsselt und „geknackt“!
Für die Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe war ein Exkurs in die „Kryptologie“, die Wissenschaft von Verschlüsselung und Entschlüsselung geplant.

Treffen in der LG Mensa. Zeit: Samstag, 14.4.18 von 10 bis 13 Uhr für beide Gruppen.

Anmeldungen bitte bei Frau Kümmerlen.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen unser Kooperation mit der Kinder- und Jugendakademie Kassel .

JIA Exkursion zu Fraunhofer nach Bremen

Im Wahlunterricht der Jahrgänge 8 bis 10 bietet die Lichtenberg-Schule seit Jahren etliche sehr verschiedene Angebote an, beispielsweise aus dem künstlerisch-musischen Bereich, den Fremdsprachen, den Naturwissenschaften, aus Wirtschaft, Informatik, oder dem Sport.

Eines dieser Angebote ist technisch orientiert und heißt JIA, die Junior Ingenieur Akademie, die sich momentan mit Kleben und Bionik im ersten Jahr bzw. mit Batterien und Elektronik im zweiten Jahr ganz praktisch beschäftigt und so Einblicke in die Arbeitswelt von Ingenieurberufen ermöglicht.

Im Februar 2018 fuhren unsere Junior-Ingenieur-Akademiker, zusammen mit ihren Lehrkräften Dr. Gente und Dr. Harms, nach Bremen zum IFAM, dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung.

Unterstützt wurde die Fahrt in diesem Jahr von der Friederichs-Stiftung, herzlichen Dank dafür!

Was unsere Schülerinnen und Schüler beim IFAM erlebt, erforscht und erfahren haben, steht in dem sehr lesenswerten und interessanten Bericht von Boris Beyer, Paula Gundlach, Peter Heynmöller, Annika Kerning, Noah Kutschera, Jacob Kutzner, Jennifer Maier, Julian Schroeter und Karina Solovarov.

Download (PDF, 3.62MB)

 

Handballerinnen fahren nach Berlin!

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin….. Beim heutigen Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ konnten die Mädchen der Wettkampfklasse II Hessenmeister werden und fahren zum Bundesfinale nach Berlin, die Mädchen der WK III wurden hervorragende Dritte! Eine super Leistung und einen herzlichen Glückwunsch den Spielerinnen und dem Betreuerteam. (Ausführlicher Bericht folgt)

Mrz, 14, 2018

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