Kategorie: „Allgemein”

MINT-EC Camp Modellierungstage

Als MINT-EC Anwärterschule luden wir erstmals zu einem MINT-EC Camp auch andere Schulen des Netzwerks exzellenter Schulen mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt ein.

Vom 19. bis 21. Juni 2017 fanden in unserem Hause exklusiv für Leistungskurse Mathematik der Q2 „Modellierungstage“ statt. Diese wurden geleitet von Prof. Dr. Rita Borromeo Ferri und Prof. Dr. Andreas Meister (Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften der Universität Kassel) und durchgeführt von deren Studierenden.

Zur Konzeption:
„Wie kann Mathematik helfen Alltagsprobleme zu lösen?”, fragen viele Schülerinnen und Schüler, wenn die Modellierungstage an ihrer Schule beginnen. Die meisten Lernenden können sich auch nicht vorstellen, sich drei Tage nur mit Mathe in Kleingruppen, betreut durch Studierende der Uni Kassel, zu beschäftigen, anstatt normalen Unterricht zu haben.

„Für welche Probleme wird Mathe tatsächlich gebraucht?”, interessiert die Lernenden schließlich. Viele Fragestellungen aus Umwelt, Wirtschaft, Technik oder Naturwissenschaften können ohne die Hilfe der Mathematik gar nicht gelöst werden. Diese Verbindung zwischen Realität und Mathematik zu erkennen und dann Mathematik auf Probleme anzuwenden, wird als mathematisches Modellieren bezeichnet.

„Studierende der Uni Kassel sind drei Tage unsere Lehrer?”, horchen die Lernenden auf und sind zum Teil genauso aufgeregt wie die Studentinnen und Studenten selber.

Zu Beginn der Modellierungstage bilden die Lernenden Gruppen von maximal 5 Personen und suchen sich eine von drei Modellierungsaufgaben aus, die sie bearbeiten möchten. Jede der Gruppen wird von ein bis zwei Lehramtsstudierenden der Mathematik drei Tage ohne die Fachlehrer der Schule betreut.

Während der Projektzeit wenden die Schülerinnen und Schüler Mathematik nicht nur konkret an, sondern lernen den „Modellierungskreislauf” kennen. Schülerpräsentationen zu den jeweiligen Fragestellungen und ihren Lösungen bilden das Ende der Modellierungstage.

Die Studierenden lernen ebenfalls sehr viel, denn sie können ihr theoretisches Wissen über Modellierung direkt praktisch anwenden und schließlich reflektieren.

Zur Durchführung:
Teilgenommen haben insgesamt 75 Schülerinnen und Schüler: 57 von der Lichtenberg-Schule, vier von der MINT-EC Schule Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld und 14 von der MINT-EC Schule Edertalschule in Frankenberg.

Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, eine von drei Modellierungsaufgaben zu wählen, deren Inhalt greifbar war und die sich teilweise in alltäglichen Fragen wiederfinden. Die beliebteste Aufgabe befasste sich mit Verkehrsproblemen: Ist es sinnvoll, dass diese Strecke mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung belegt ist? Würde der Verkehr andernfalls nicht besser fließen? Sind Kreisel eigentlich grundsätzlich im Vorteil? Aber auch Fragestellungen zur Vermeidung von Überfischung in Seen oder der optimalen Gestaltung von Klärbecken beschäftigten die Teilnehmenden, die in einer abschließenden Präsentation ihre Überlegungen und Ergebnisse vorstellen konnten.

Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren äußerst positiv. Besonders hervorgehoben wurden die gute Zusammenarbeit mit den Studierenden und die sehr offen gehaltenen Aufgabenstellungen, die es ihnen ermöglichten, durch die eigene Erfassung von Messwerten und durch individuelle Annahmen unterschiedliche Lösungsansätze zu entwickeln. Eine wichtige Erfahrungen war hierbei: Bei realen Problemen gibt es kein einfaches Richtig oder Falsch!

Die Zusammenarbeit zwischen den Schulen fand besonders in den gemischten Gruppen statt und bereicherte das gesamte Projekt zusätzlich.

Bestimmt war dies nicht die letzte Veranstaltung dieser Art.

BES/MUE/STU

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Qualifikation für SolarMobil Deutschland

Beim „Hessen SolarCup“ 2017 in Kassel qualifizierte sich die Lichtenberg-Schule zum wiederholten Mal für den bundesweiten Wettbewerb SolarMobil Deutschland, der am 23. September 2017 in Bremen stattfinden wird.

In der Klasse der Ultraleicht-Solarmobile der „Älteren“ überzeugte das vom LG-Team unter der Leitung von Manfred Schäler gebaute Fahrzeug „SunBraker“ durch große Effizienz, was bei den widrigen Lichtverhältnissen am Wettkampftag besonders wichtig war.

Nun muss ein komplett neues Fahrzeug mit einer noch kleineren Solarfläche für den bundesweiten Wettbewerb gebaut werden…

SolarMobil Deutschland ist eine gemeinsame Initiative von BMBF und VDE.
Der Hessen SolarCup wird von der Universität Kassel ausgerichtet.

E. Müller

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Teilchenphysik Praktikum in Kanada

Gruß aus Vancouver
Unsere künftigen Q3-Schüler Christoph Maier und Philipp Lehmann absolvieren aktuell in Begleitung ihres „Custodians“, Herrn Maik Vogt vom Fraunhofer Institut, ein Auslandspraktikum an Kanadas nationalem Forschungszentrum für Teilchenphysik „TRIUMF“.
Dieses scheint sehr gut zu laufen und auch das sonstige Umfeld wissen unsere beiden Schüler zu nutzen und zu genießen.
So schreibt uns Christoph in einer Mail, beide hätten „sehr viel Spaß an der Arbeit im TRIUMF und kommen mit unseren Betreuern auch ganz wunderbar zurecht.“

Philipp und Christoph sind bei TRIUMF in Forschungsprojekte eingebunden. „Philipp arbeitet am Ultracold Neutrons Projekt, in dem versucht wird, das Dipolmoment von Neutronen zu messen“ und Christoph arbeitet „mit daran die Targets, auf die die Protonen geschossen werden, zu verbessern, indem wir die Temperatur optisch versuchen zu messen.“

Unsere Nachwuchs-Wissenschaftler schätzen neben den Projekten auch die vielen Kontakte, die sie knüpfen können, so zum Beispiel zu Mitarbeitern des CERN in der Schweiz, oder auch das gute Verhältnis zu ihren Betreuern und zum stellvertretenden Leiter von TRIUMF, Herrn Prof. Reiner Krücken, der das Praktikum schlussendlich möglich gemacht hat und sich sehr positiv über unsere beiden Schüler geäußert hat. Alles klappe wunderbar, die beiden „sind begeistert und sehr gut“, ließ er wissen.

Nebenbei bleibt für Philipp und Christoph auch noch Zeit mit Vancouver „eine wirklich wunderschöne Stadt, von der wir versuchen möglichst viel zu entdecken,“ in Augenschein zu nehmen. Bergwandern und Ausflüge an den Strand standen bereits ebenso auf dem Programm wie der Besuch in der Science World.
Da wundert Christophs Fazit nicht wirklich: „Wir kommen hier sehr gut zurecht und haben uns sehr in diese wunderschöne Stadt verliebt und ich für meinen Teil würde am liebsten nicht mehr nach good old Germany zurück…“

Zumindest für einige Zeit wird er aber wie Philipp noch die Schulbank bei uns drücken. Für die letzten Praktikumstage wünschen wir aber noch viel Spaß und dann einen guten Flug zurück allen dreien nach Deutschland.

S. Hermes

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Viel Lärm um nichts

Täuschungsmanöver und Selbsttäuschungen, Eitelkeit, Statusneid und Rivalität auf allen Ebenen! Von bösartigen wie wohlwollenden Intrigen, irreführenden Gerüchten, Falschmeldungen und bewussten Verleumdungen handelt dieses Stück.

Die Theater AG der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule unter der Leitung von Anke Hardt zeigt eine Adaption des Klassikers von W. Shakespeare

20.06.2017 bis 23.06.2017, 19:30 Uhr

im Theatersaal der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule.

In der von Felix Burghardt aktualisierten Fassung des Klassikers von W. Shakespeare steht der manipulierbare Mensch im Zentrum des Geschehens. Benedikt und Beatrice, Don John und Don Pedro, Claudio und Hero, alle bekannten Figuren Shakespeares lassen sich auch heute noch in die Irre leiten. Ob im sorgfältig inszenierten Anbahnen der großen Liebe oder als hinterhältiges Schurkenstück eines missgünstigen Bruders, jeder glaubt stets das, was er glauben will auf der Suche nach seinem persönlichen Vorteil.

Welchen Wert haben Wahrheit, Aufrichtigkeit und Integrität im Angesicht unverblümter Lügen, Betrügereien und Fake News heute noch?

Auf ein Wiedersehen würde ich mich sehr freuen! Bitte Tickets reservieren! Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten.

Von: Anke Hardt

Jun, 13, 2017

 

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“JuFo” Erfolg auf Bundesebene

Glückwunsch zum 4. Platz im Bundeswettbewerb Jugend forscht im Fachgebiet Physik! Wasser im freien Fall Unsere Q2-Schüler Christoph Maier und Philipp Lehmann haben zusammen mit Johannes Korff den sehr ehrenvollen (und überhaupt nicht “undankbaren”) 4. Platz im Bundeswettbewerb Jugend forscht am 28. Mai 2017 in Erlangen erreicht. Unter anderen gratulierte der Physiker und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar den drei […] Weiterlesen

Mai, 29, 2017

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JIA Jahrestagung

Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademien in Leipzig 
Am 12./13. Mai 2017 fand in Leipzig die Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademien (JIA) statt. Fast 180 Lehrerinnen und Lehrer aus dem bundesweiten JIA-Netzwerk trafen sich zum gemeinsamen Austausch sowie zur offiziellen Anerkennung von neun weiteren Schulen. Jetzt umfasst das Netzwerk insgesamt 88 Schulen in ganz Deutschland.

Die Lichtenberg-Schule ist seit 2013/14 im Netzwerk und bietet die Junior-Ingenieur-Akademie im Wahlunterricht der Jahrgangsstufen 8 bis 10 an. Außerdem findet eine Fortführung im AG-Bereich der Einführungsphase statt.

In Leipzig präsentierten Frau Dr. Gente, Frau Hampe und Herr Schäler zusammen mit dem Abiturienten Finn Heyne ein bei uns von Grund auf selbst entworfenes und gebautes, selbstverständlich fahrtüchtiges Elektro-Kart (ohne Namen) sowie “Lotte”.

Was liebevoll von uns “Lotte” genannt wird, ist die TS-21 Anlasserturbine eines russischen Kampfflugzeugs, einer MIG-23!

Sie wurde von Herrn Schäler zur Verfügung gestellt und bereits von einigen JIA-Jahrgängen komplett auseinander- und wieder zusammengebaut. Natürlich “läuft” sie vorher und nachher “wie Schmidts Katze”…

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Jugend forscht

Unsere Q2-Schüler Philipp Lehmann und Christoph Maier haben sich mit ihren Arbeiten über die Wasserbrücke, die sie am SFN erforscht haben, über den Regional-  und Landeswettbewerb bis zum Bundeswettbewerb Jugend forscht (Jufo) qualifiziert.

Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg Ende Mai 2017 in Erlangen!

Für den Hessischen Rundfunk zeigt Christoph in einem Beitrag der Hessenschau, der  ab Minute 13:23 beginnt, den Versuchsaufbau und berichtet begeistert von den Möglichkeiten am SFN.

Im Interview mit Dr. Regina Gente und Dr. Benjamin Boesler äußern sich Christoph und Philipp zu ihrem Projekt.

quapocuµg – was verbirg sich hinter dem Projektnamen?
Der Projektname ist eine Abkürzung für das was wir tun: „aqua pontem cum mikrograviation“ ist lateinisch für Wasserbrücke in der Mikrogravitation. Mikrogravitation ist der wissenschaftlich korrekte Begriff für das, was in der Umgangssprache als Schwerelosigkeit bezeichnet wird, also beispielsweise der Zustand auf der ISS.
Mittlerweile haben wir unser Projekt für den Bundeswettbewerb etwas internationalisiert und umbenannt, so dass es nun „Gravitational Effects on the Folating Water Bridge“ heißt.

Wie seid ihr zu diesem Thema gekommen?
Wir haben vor einiger Zeit eine Dokumentation über die Wasserbrücke gesehen, und wollten uns mit der Frage beschäftigen, warum sie entsteht. Nach einer Recherche haben wir festgestellt, dass sie ein noch sehr rar erforschtes physikalisches Phänomen ist, zu dessen Erforschung wir etwas beitragen wollten.

Wie würdet ihr euer Projekt in 4 Sätzen erklären?
1. Die Wasserbrücke entsteht, wenn man Hochspannung auf Wasser in zwei nebeneinanderstehenden Gläsern gibt.
2. Dann bildet sich ein dünner Wasserfaden zwischen den Bechergläsern, der wie eine Brücke durchhängt.
3. Wir haben das Durchhängen der Brücke zwischen 0 g und 1,5 g [1 g entspricht der Erdbeschleunigung, Anmerkung der Redaktion] untersucht, indem wir in einem Fallturm die Wasserbrücke haben fallen lassen.
4. Mit unseren Ergebnissen konnten wir die bisherigen Theorien zur Wasserbrücke widerlegen und unsere eigene „Catenary Theorie“ bestätigen.

Welche Erlebnisse haben euch bis jetzt bei Jufo besonders gut gefallen?
Die schönsten Erlebnisse sind ganz klar die Entscheidungen gewesen. Wenn man vorne steht, vor dem Publikum – beim Landeswettbewerb auch schon mal 500 Zuschauer – und sein Herz beben hört, bis dann endlich die Entscheidung gefallen ist und man sich freut weiter zu sein. Das ist ein unglaubliches Gefühl.
Aber auch andere Jungforscher kennenzulernen war ein interessantes Erlebnis, weil man über vollkommen andere Themen sprechen konnte als sonst in der Schule.
Weiterhin hat die wissenschaftliche Arbeit an einem Projekt sehr viele Erfahrungen eingebracht, welche man für das spätere Leben als Wissenschaftler braucht.

Was war die größte Hürde, die ihr in eurem Projekt nehmen musstet?
Die Wasserbrücke mobil zu bekommen war eine schreckliche Aufgabe, weil der Aufbau normalerweise ziemlich umfangreich ist.
Und auch viele wissenschaftliche Paper mathematisch zu verstehen, um mit diesen Erkenntnissen weiterarbeiten zu können, war eine schwierige Aufgabe.

Wie hat sich euer Projekt zwischen den Wettbewerbsrunden verändert?
Es ist kaum wiederzuerkennen. Wir haben angefangen mit einem kleinen Versuch der Wasserbrücke in der Mikrogravitation. Da lag unser Schwerpunkt noch auf dem Fallturm.
Nach dem Regionalsieg hat uns allerdings der Ehrgeiz gepackt.
Unser Projekt wurde sehr viel theorielastiger und mit der kurz vor dem Landeswettbewerb entwickelten Theorie konnten wir uns gegen die besten Jungphysiker Hessens durchsetzen.
Nebenbei ist auch die Qualität der Arbeit immer besser geworden, da man sich an das wissenschaftliche Formulieren gewöhnt hat.

Ende Mai fahrt ihr nun auf den Bundeswettbewerb. Was möchtet ihr bis
dahin noch herausfinden?

Wir haben es erst letztes Wochenende geschafft unsere Theorie zu bestätigen, wir werden uns jetzt stark darauf konzentrieren noch einen weiteren Messwert bei 0.7g von der Wasserbrücke zu nehmen.
Gleichzeitig wird die Vorbereitung auf das Jurygespräch (Poster entwerfen, Vortrag gestalten) elementar sein, weil wir eine möglichst gute Platzierung erreichen möchten.

Warum sollten Schülerinnen und Schüler bei Jufo mitmachen?
Es ist für uns einfach eine unglaubliche Zeit gewesen mit so vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen… Der viele und teilweise extreme Stress hat sich rückblickend wirklich gelohnt.
Nicht nur den Erfolg nach 2 Jahren Arbeit zu spüren, sondern auch das Arbeiten mit Freunden am gleichen Thema ist für uns wichtig und eine schöne Erfahrung.
Weiterhin hat uns Jufo gezeigt, dass man alles erreichen kann was man will, wenn man sich für etwas einsetzt und Interesse an etwas hat.

Was macht für euch die Arbeit am SFN aus?
Einiges ist schon in der Frage davor beantwortet, nebenbei bedeutet SFN für uns aber nicht nur arbeiten sondern in den Pausen auch chillen, mit anderen SFNlern diskutieren, lachen oder einfach auch mal albern sein.
Aber das zähle ich alles zu dem Leitspruch „Neues kommt von Neugierde“ und Wissenschaftler sind genau das und SFNler sind genau das: neugierig…
Auch ist es ein Ort, an dem wir viele Freiheiten genießen, aber auch Unterstützung bekommen, wenn wir diese benötigen. Es ist ein Ort, an dem wir unseren Fragen nachgehen können. Man lernt fast jeden Tag etwas Neues dazu und merkt, dass es noch so viel Neues zu entdecken gibt.

Interview: BOE, GEN

Mai, 16, 2017

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MINT-EC: Einladung zu Modellierungstagen

An die MINT-EC Schulen der Region Von Montag, den 19. Juni, bis Mittwoch, den 21. Juni 2017 finden in unserem Hause für unsere Leistungskurse Mathematik der Q2 jeweils von 9 bis ca. 14 Uhr „Modellierungstage“ statt. Diese werden geleitet von Prof. Dr. Rita Borromeo Ferri und Prof. Dr. Andreas Meister (Fachbereich Mathematik und Naturwissenschaften der […] Weiterlesen

Mai, 15, 2017

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Känguru 2017

Seit 2004 nimmt unsere Schule jährlich mit etlichen Hundert Schülerinnen und Schülern aus allen Klassenstufen am Känguru-Wettbewerb der Mathematik teil.

Die 24 Sieger des Jahrgangs 2017, die sich aus 659 Teilnehmenden unserer Schule qualifiziert hatten, freuten sich heute sehr über ihre erreichten Punkte, das Lob der Schulleitung, die Preise – und die Gewissheit, dass sie ihre Urkunden in das Portfolio zum MINT-EC-Zertifikat hinzufügen können.

Herzlichen Glückwunsch – großen Dank alle Beteiligten, insbesondere an Frau Mahlke-Harms für die wie immer perfekte Organisation!

Bienvenue à Kassel!

Schon wieder sind zwei Jahre vergangen. Wir freuen uns auf die Ankunft von Justine, Mathilde, Tristan, Héloïse, Arthur, Luce, Aleyna, Erwan, Charles, Cécile, Loann, Julien, Lise, Coline, Pauline, Margaux, Cloé, Fanny und unseren zwei Kollegen vom Lycée Majorelle in Toul: Rehanne Mogharrebi und Henri Schneider. Sie werden ab Montag, den 24. April 2017 für zwei […] Weiterlesen

Apr, 23, 2017

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