Kategorie: „Allgemein”

Celebra el Año Internacional de la Tabla Periódica

Auf Anregung zweier spanischer Chemielehrerinnen kam ein transnationales eTwinning-Projekt zustande, dessen Ziel es war, das von der UN ausgerufene „Internationale Jahr des Periodensystems“ zu feiern. Schülerinnen und Schüler aus Spanien und von der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule trugen vielfältige Informationen zu den 118 verschiedenen Elementen zusammen. Das Ergebnis ist ein analoges, interaktives, mehrsprachiges Periodensystem, das in der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule zu bestaunen ist.

Die Entwicklung des Periodensystems der Elemente vor 150 Jahren ist eine der bedeutendsten Errungenschaften der Wissenschaft, die viele Wissensbereiche eng miteinander verbindet. Das Periodensystem ist ein einzigartiges Werkzeug, mit dem Wissenschaftler das Aussehen und die Eigenschaften der Materie auf der Erde und im Universum vorhersagen können.

MAH, Foto BIE

Aug, 20, 2019

 

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Lichtenbottle

Die Umweltprobleme auf der Welt scheinen immer zahlreicher und unüberwindbarer zu werden und obwohl niemand von uns dies unterstützen möchte, sind es eben doch unsere alltäglichen Handlungen, die einen Einfluss auf unseren Planeten haben.
Im Rahmen des Englischunterrichts haben sich die Schülerinnen und Schüler unserer Klasse deswegen umfassend mit dem zunehmenden Müll in unseren Weltmeeren beschäftigt. Das Ziel unseres Projektes war es, Möglichkeiten für uns als Schule zu finden, um etwas zu ändern und aktiv etwas gegen diese exorbitante Verschmutzung zu tun.
Nach vielen Stunden voller Ideen, Plänen und Diskussionen haben wir die ideale Möglichkeit gefunden, um die Nutzung von Plastik an unserer Schule zu minimieren. Dafür haben wir eine eigene wiederverwendbare Lichtenbottle entworfen, die nun an die SuS verkauft werden kann.
Die Flasche besteht durchweg aus recyclebaren Materialien und kann täglich neu zuhause oder an unserem schulinternen Wasserspender aufgefüllt werden.

SuS EA, EH, SIV

Aktualisierung 20.8.2019

Mit der Lichtenbottle gegen Plastikmüll – Schülerprojekt ein voller Erfolg

„Was können wir eigentlich an unserer Schule für den Umweltschutz tun?“ lautete die Frage, die Lehrer Jakob Sievers im vergangenen Schuljahr in seinem Englischunterricht stellte. Inspiriert von jungen Vorbildern wie Greta Thunberg, präsentierten die SchülerInnen der E-Phase einige Schulstunden später Ihre konkreten Ideen.
So auch Vanessa Dawidziuk, Arthur Freye, Elaha Sahab und Ben Pflugpeil die mit der Einführung einer schuleigenen Mehrwegflasche dafür sorgen wollten, dass weniger Plastikmüll in den Mülleimern der Schule landeten. Eine Idee, die zu gut war um einfach nur eine Idee zu bleiben, herrschte schnell Einigkeit unter den Beteiligten.
Und so wurde der Versuch gewagt, die Lichtenbottle tatsächlich an den Start zu bringen. Eine stylische Flasche wurde gefunden, Ella Held, Lisa Schmidt und Moritz Ehrnstrasser verfassten ein Infobrief für das Kollegium der Schule und Timo Vallone lieferte das überzeugende Design für die schuleigene Flasche.
Nun, einige Monate und Organisationsschritte später, wurde aus der Projektidee Realität und die Lichtenbottle ist an der Schule erhältlich. Es scheint eine Erfolgsstory zu werden, denn bereits vor Beginn des eigentlichen Verkaufs an die Schülerschaft konnten bei der Einschulung der neuen Fünftklässler und im Kollegium über 150 Flaschen verkauft werden.
Nicht möglich gewesen wäre dieses Projekt ohne die technische Unterstützung von Martin Fiola und der finanziellen Unterstützung des Fördervereins, vertreten durch Martin Kannenberg.

SIV

Aug, 12, 2019

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Acht MINT-EC Zertifikate 2019 vergeben

MINT-EC ist das nationale Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II und ausgeprägtem Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Das Netzwerk mit derzeit 316 zertifizierten Schulen mit rund 336.000 Schülerinnen und Schülern sowie 27.000 Lehrkräften steht seit 2009 unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK).

Das MINT-EC-Zertifikat wird als Auszeichnung an Abiturientinnen und Abiturienten verliehen, die sich über ihre gesamte Schullaufbahn hinweg über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben.

Seit 2015 ist unsere Schule Vergabestelle für das MINT-EC Zertifikat; bisher konnten 24 dieser Ehrungen von uns an besonders erfolgreiche und vielfältig mathematisch-naturwissenschaftlich aktive Absolventen zusammen mit dem Abiturzeugnis überreicht werden.

Zum Abitur 2019 haben wir acht MINT-EC Zertifikate ausgeben können, je nach individuell erreichter Gesamtpunktzahl, wurden alle drei möglichen Prädikate erreicht:

“Mit Erfolg”,
“Mit besonderem Erfolg”,
“Mit Auszeichnung”.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden Abiturientinnen und sechs Abiturienten zu dieser kontinuierlich hohen Leistung über viele Jahre hinweg.
Die Schulgemeinde wünscht Ihnen weiterhin viel Erfolg und würde sich freuen, wenn unsere Alumni bei zukünftigen Veranstaltungen an unserer Schule von ihrem Studium oder ihrer Berufstätigkeit im MINT-Bereich berichten würden.

MUE; Foto BOE

Jun, 25, 2019

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Känguru Wettbewerb der Mathematik

Trotz der umfangreichen Umbauarbeiten im C-Trakt konnte der KÄNGURU-Wettbewerb der Mathematik auch in diesem Jahr in gewohntem Umfang stattfinden. Es gab wieder einmal viele strahlende Sieger.

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Abstimmungsergebnis – Parallelmodell bleibt

Die Gesamtkonferenz hat heute über das Parallelmodell abgestimmt. Zudem wurden die Abstimmungsergebnisse des Schulelternbeirates sowie des Schülerrates ausgezählt. Alle drei Gremien haben sich mehrheitlich gegen einen Ausstieg der Lichtenberg-Schule aus dem Parallelmodell ausgesprochen. Damit werden wir auch weiterhin Schule im Parallelmodell G8/G9 bleiben. Die Schulkonferenz braucht entsprechend der vorliegenden Ergebnisse über diese Frage gar nicht […] Weiterlesen

Mai, 15, 2019

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Exkursionsfahrt im Jahrgang 9 nach Newton Abbot

Vom 14. bis 22. März 2019 fuhren 44 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufe 9 in das kleine Städtchen Newton Abbot in Devon im Süden Englands und hatten dort die Gelegenheit, eine Woche bei englischen Gastfamilien zu verbringen und Land und Leute kennenzulernen.

Tagsüber wurden gemeinsam mit den Lehrern Ausflüge in die Umgebung unternommen. So fuhren wir z.B. in die Städte Exeter und Plymouth, wanderten durch das Dartmoor und suchten am Strand von Lyme Regis nach Fossilien. Zum Programm gehörten jedoch auch Krabbenfischen sowie eine Übungseinheit im Cricket-Spielen, die alle sehr begeisterte. Die Abende verbrachten die Schüler gemeinsam mit ihren Gastfamilien, wo sie ihre englischen Sprachkenntnisse sehr erfolgreich anwenden konnten.

Das herrliche Wetter sowie die Freundlichkeit der Gastgeber machten diesen Aufenthalt für alle Teilnehmer zu einem vollen Erfolg.

 

Ein paar Eindrücke:

 

Von: Björn Bierschenk

Mrz, 25, 2019

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Lotsen im Digital-Dschungel

Schüler des Lichtenberg-Gymnasiums halfen Senioren, sich auf Smartphones zurechtzufinden – HNA vom 21.3.2019

VON PETER DILLING
Kassel – Smartphones sind längst nicht mehr nur eine Domäne der jüngeren Generation. Immer mehr Senioren, die die meiste Zeit ihres Lebens ein simples Telefon benutzt haben, wagen sich in die digitale Welt des Internets.
Doch viele der Älteren stellen anscheinend fest, dass die Hürden der Bedienung eines solchen Wunderwerks moderner Kommunikationstechnik hoch sind. Denn der Ansturm auf den Smartphone-Workshop für Ältere, den die Stadt erstmals im Rahmen ihres Seniorenprogramms im Rathaus anbot, war riesig. „Wir haben über 200 Anfragen erhalten“, sagt Ursula Langer, Geschäftsführerin des Seniorenbeirats. Die ursprünglich auf 15 Teilnehmer begrenzte Gruppe wurde auf 18 erweitert.
Neun Schüler des Georg-Christoph-Lichtenberg-Gymnasiums aus der AG „Digitale Helden“, ihre Lehrerinnen Meike Hoffmann und Svenja Panow sowie weitere freiwillige Helfer erklärten den Senioren die Grundlagen der Smartphone-Nutzung und lotsten sie durch den digitalen Dschungel. Der Rentner Klaus Lauterbach ist glücklich, dass ihm seine „Lehrerin“ Jessica Heimbichner beigebracht hat, wie er die Fotos auf seinem Smartphone ordnen kann.
„Er hat das gut gemacht“, lobt die 15-Jährige ihren Schüler. Er habe schon eine Weile ein Smartphone, berichtet Lauterbach. Doch dieses habe ihm sein Sohn, der in Frankfurt lebt, eingerichtet. Als er dann allein zurechtkommen musste, war der Rentner ratlos. Das Handbuch habe er auf mehreren 100 Seiten ausgedruckt. Mit dem Wust von Anweisungen sei er nicht klar gekommen, bekennt er. „Ich wusste gar nicht, dass auf meinem Gerät auch ein Navi ist“, sagt Lauterbach. Er freut sich, dass er nun im Urlaub auch die Wettervorhersage abrufen kann.
Durch den Workshop hat auch die Rentnerin Karin Becker Spaß an ihrem Smartphone gefunden. Sie kann jetzt auch den Wecker und die Uhr einstellen und nicht mehr benötigte Videos löschen. „Das hat mir mein Enkel geschenkt. Er hat es aber so schnell erklärt, dass ich nichts mitbekommen habe“, erzählt Becker. Sie lobt die Geduld ihrer „Lehrerin“ Sina Brandl.
Die 14-Jährige weiß aus Erfahrung, dass die meisten Älteren einfach mehr Zeit brauchen, um die digitale Welt zu verstehen. „Mein kleiner Bruder ist mit dem Smartphone viel schneller als meine Oma“, sagt die Achtklässlerin.
Der Workshop zeigte aber auch, dass Senioren gut mit einem Smartphone zurechtkommen können, wenn es maßgeschneiderte Kurse gibt. Die Nachfrage sei da, sagt Langer, die auch die Idee zu dem Workshop hatte. Sie will das Angebot fortsetzen. Wahrscheinlich noch im Frühjahr will Langer einen offenen „Digitalen Stammtisch“ organisieren. Lehrerin Hoffmann freut es, wie gut ihre Jugendlichen mit den Senioren ins Gespräch gekommen sind. Vielleicht werde man jetzt mal ältere Menschen einladen, damit sie den modernen Schulbetrieb kennenlernen.

Teilnahme am 6. Bundeswettbewerb der Physikmeisterschaft für Jugendliche (GYPT)

Bjarne Deter (E-Phase) qualifizierte sich zusammen mit seiner Teampartnerin Marianne Tafreshi (Friedrichs-Gymnasium) im Januar und dem zweiten Team des SFNs (Charlie Ahrendts und Jaro Habiger, beide Jacob-Grimm-Schule) auf dem hessischen Regionalentscheid des englischsprachigen Physikwettbewerb GYPT für die Teilnahme am Bundesfinale. Hierfür wurden im Vorfeld Forschungsfragen aus dem Wettbewerb in Experimenten untersucht und diese mit dem Ziel der Ausarbeitung einer physikalischen Theorie ausgewertet. Bjarne beschäftigte sich hierbei mit einer Aufgabe zu einem „Gyroscope Teslameter“.

Vom 8.3.-10.3.2019 fand das Finale in Bad Honnef statt, wo knapp 100 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland ihre Forschungsergebnisse einer fachkundigen Jury präsentieren und vor dieser verteidigen mussten.

Wir gratulieren Bjarne und Marianne zur Teilnahme am Bundesfinale und bedanken uns für das Engagement und die geleistete Arbeit. Mit Charlie und Jaro freuen wir uns über deren Gewinn der Bronzemedaille.

 

Von: Regina Gente und Benjamin Boesler

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